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Das Fotostudio im Wohnzimmer – Blitze, Stative, Fernauslöser

„Du fotografierst doch, kannst Du nicht mal Bewerbungsfotos von meiner Tochter machen?“ Wenn Du Hobby Fotograf bist und diese Frage mit „Ja, gerne“ beantworten möchtest, dann bist Du hier genau richtig. In diesem Artikel zeige ich Dir, welche Grundausstattung Du benötigst, um bei Dir im Wohnzimmer, in der Küche oder dem Keller professionell aussehende Bewerbungsfotos, Passbilder oder einfache Portraits mit Aufsteckblitzen erstellen zu können. Ohne tausende Euros für Studioblitze ausgeben zu müssen. Dabei achte ich bewusst darauf, die Dinge einfach zu erklären und günstige Ausrüstung vorzustellen. Wo sinnvoll gebe ich Varianten unterschiedlicher Qualität an. Die vorgestellte Ausrüstung verwende ich in meinem Buch zum Erstellen von Bewerbungsfotos. Alle Produktlinks sind Affiliate Links.

 

Was meine ich mit Bewerbungsfoto?

Wenn ich in diesem Artikel von Bewerbungsfotos rede, dann meine ich ein Portrait bis zum Brustansatz. Vor hellem oder weissem Hintergrund. Schlicht, einfach. Kein aufwendiges Lichtsetup.

Bewerbungsfoto Bern junge Frau

Bewerbungsfoto Bern junge Frau

 

Aufsteckblitze von Yongnuo – Strobist on a budget

Das vorweg: Ich bin nicht von Yongnuo gesponsert 🙂 Und es spielt für mich keine Rolle, von welchem Hersteller die Blitze sind, die Du verwendest. Die Yongnuos verwende ich seit Jahren und bislang ist noch keiner kaputt gegangen. Sie funktionieren sehr zuverlässig. Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis kann ich mir daher nicht vorstellen. Dazu kommt, dass die hier empfohlenen YN 560 III sehr einfach zu bedienen sind. Sie haben keine komplizierte Technik. Getreu dem Motto: Low Tech schlägt selten fehl, habe ich nie Probleme mit ihnen.  Für mein Standard-Setup für Bewerbungsfotos nutze ich drei günstige Yongnuo 560 III Blitze und einen Yongnuo 603 II Auslöser. Es braucht keine teure (und anfällige) Hightech-Ausrüstung für einfache Portrait Fotos.

Wenn Du aber Blitze von Canon, Nikon, Sony oder einem sonstigen Anbieter hast, dann kannst Du auch damit arbeiten. Du musst dann aber entweder selbst herausfinden, wie Du sie auslöst – oder unter jeden einen YN603 II stecken, dann kannst Du sie gemeinsam auslösen. Um es hier aber noch mal deutlich zu sagen: Gemischte Systeme machen einem das Leben nicht einfacher. Beachte auch, dass Blitze verschiedener Hersteller eine andere Farbe haben können.

 

Yongnuo Aufsteckblitze

Ich verwende diverse Yongnuo Aufsteckblitze




 

Reichen Aufsteckblitze für professionelles Arbeiten überhaupt?

Studioblitze haben den Vorteil, dass sie mehr Leistung haben und eine gleichmässigere Ausleuchtung von Lichtformern erreichen. Ausserdem wirken sie wesentlich professioneller. Für viele Situationen sind Studioblitze daher klar besser geeignet. Siehe auch den Blogbeitrag Studioblitze vs. Aufsteckblitz, was soll man kaufen? Für ein einfaches Lichtsetup hingegen reichen die kleinen Schwarzen vollkommen aus. Man muss auf ISO 200 statt 100 gehen und vielleicht nur auf Blende 7.1 statt 9, aber das spielt in dieser Situation keine Rolle.

In meiner Berufspraxis setze ich Studioblitze bei mir im Fotostudio ein und für Mitarbeiterfotos On Location bei grossen Aufträgen. Wenn ich 40 Personen an einem Vormittag „durchjage“, dann bin ich froh, wenn ich keine Batterien wechseln muss, kürzere Recyclezeiten der Blitze habe und durch die offensichtlich teurere Ausrüstung kann ich meinen Preis auch besser rechtfertigen. Bei kleinen Aufträgen hingegen nehme ich die Aufsteckblitze. Wer mich auf Facebook verfolgt, sieht das immer mal wieder auf Behind the Scenes Fotos.

 

Die Grundausrüstung mit zwei Blitzen

In der einfachsten Variante benötigst Du einen Yongnuo 560 III Blitz für das Model (Hauptlicht) und einen zweiten für den Hintergrund. Die Blitze kommen auf ein Stativ und werden dort mit einem sogenannten Reflektorhalter befestigt. Diese gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen (siehe unten). Für uns reichen günstige, aber robuste. Ich verwende meine seit Jahren und habe noch keinen davon kaputt bekommen.

Die Blitze lösen wir mit einem Funkauslöser aus. Die vorgeschlagenen YN560 III Blitze haben einen Funkempfänger eingebaut, so dass Du keine weitere Ausrüstung benötigst. Es gibt andere Möglichkeiten, um die Blitze auszulösen, aber die Funkauslöser YN603 II sind so günstig – es lohnt sich einfach nicht, statt dessen zu basteln. Schliesslich brauchen wir noch eine Möglichkeit, das Hauptlicht weicher zu gestalten. Dafür verwendet man Lichtformer, wie z.B. die sehr günstigen Durchlichtschirme. Diese gibt es schon ab 20 EUR. Wer mehr Kontrolle möchte, benötigt eine Softbox (später mehr dazu).

Diese Grundausstattung bekommt man für unter 200 EUR. Wenn das viel klingt: Für eine professionelle Studioausstattung, wird man schnell mehrere tausend EUR bezahlen müssen. Diese macht dem Fotografen das Leben einfacher – den fertigen Fotos sieht man das aber nicht unbedingt an.

Bewerbungsfoto Student aus Bern

Bewerbungsfoto Student aus Bern

 

Grosse Softbox für gleichmässieres Licht

Wenn man nur ein Hauptlicht einsetzt und dies leicht von der Seite kommt, dann entstehen Schatten. Das sieht zwar häufig gut aus – ist für Bewerbungsfotos oder Passfotos aber nicht erwünscht. Man kann daher zwei Durchlichtschirme einsetzen – braucht dann aber einen weiteren Blitz, Schirm und Stativ. Alternativ kann man das Licht auch direkt frontal kommen lassen. Es muss dann so hoch angebracht werden, dass man mit der Kamera noch darunter durch schauen kann. Ein runder Schirm eignet sich dafür nur bedingt. Besser ist eine Softbox, wie z.B. die Jinbei Softbox 80x120cm mit der Jinbei ET-1 Halterung. Diese ist bei dem obigen Foto von Florian im Einsatz gewesen.

Portraits mit Durchlichtschirm - Diagramm

Portraits mit Durchlichtschirm – Diagramm

Weil das Licht von oben kommt entsteht zudem ein wünschenswerter Schatten unter dem Kinn (lässt schlanker aussehen). Leider werden die Augen dann aber häufig zu dunkel – die Augenbraue ist im Weg. Die Low Cost Lösung ist es dann, einen Reflektor einzusetzen. Dieser kann vom Model oder einem Assistenten gehalten werden. Man kann ihn auch auf einen Hocker legen oder mit einem Reflektorhalter an einem weiteren Stativ befestigen (so mache ich das). Da die Softbox über Kopfhöhe ist, sollte hier ein robustes Stativ verwendet werden. Das kleine Manfrotto Nano ist hier eher überfordert.

Aufsteckblitz in Softbox

Aufsteckblitz in Softbox

Auf dem Foto sieht man die Jinbei ET-1 Halterung für Aufsteckblitze. Dazu die Jinbei Softbox 80x120cm. Das ist das Maximum, was ich mit einem einzelnen Yongnuo Aufsteckblitz befeuern würde.

 

Bewerbungsfotos mit Durchlichtschirm von Walimex

Durchlichtschirme sorgen für schönes, weiches Licht. Sie sind günstig und leicht zu transportieren. Im Gegensatz zu Softboxen kann man das Licht weniger gut steuern – aber das will ich bei Bewerbungsfotos gar nicht. Auch Charakterportraits mit viel Schatten KANN man mit Durchlichtschirmen machen, aber dafür sind sie sicherlich nicht die erste Wahl. Ich habe mehrere Walimex Pro Mini-Durchlichtschirm, 91 cm (faltbar, Transportgröße 40 cm). Durchlichtschirme sind für den Outdoor-Einsatz nur bedingt geeignet, da sie leicht umgeweht werden.

durchlichtschirm-strobist

Aufsteckblitz in Schirmneiger mit Durchlichtschirm und Farbfolie




Lampenstative von Manfrotto

In fünf Jahren als Fotograf in Bern habe ich noch nicht ein Stativ kaputt gemacht. Da setze ich daher auf Markenqualität von Manfrotto und nutze diverse Lampenstative für unterschiedliche Zwecke. Mein Mobiles Fotostudio enthält 3 Manfrotto Nano Stative – von denen ich häufig nur 2 mitnehme, je nach Situation.

Immer dabei sind bei mir drei Manfrotto Stativ Nano Schwarz. Die Stative sind sehr leicht, klein verpackbar (ich bekomme drei in meinen Büro-Rucksack gestopft) und sehr gut geeignet, um in Bodennähe zu arbeiten (liegende Posen oder Tiere). Dafür sind sie nicht sehr hoch oder stabil. Daher bietet sich ein Mix aus den leichten Nanos und den schwereren Versionen an. Dazu empfehle ich das etwas grössere Manfrotto Compact. Alternativ sind die Stative von Jinbei deutlich günstiger – aber auch spürbar schlechter verarbeitet.

 

Die besten Schirmneiger für Aufsteckblitze

Für den Einsatz mehrerer Blitze verwende ich den (sehr teuren) Lastolite Joe Mcnally Triflash Neigekopf mit drehbarem Verschluss. Ich habe auch einen günstigen Noname-Dreierhalter, finde aber nicht mehr, wo ich den her habe. Der Lastolite hat den Vorteil, dass man die Blitze einzeln drehen kann. Das nutze ich häufig, daher bleibt er die erste Wahl für mich.

Für einzelne Blitze hingegen nutze ich den (günstigen) Kaavie FLH-B Blitzneiger/Schirmneiger für Lampenstativ 5/8 Zoll (siehe das Foto oben).

 

Akkus für Aufsteckblitze

Bei den Batterien setze ich von Beginn an auf Eneloop Akkus und bin sehr zufrieden damit. Wer viel Blitzt sollte sich der Umwelt-Thematik mit Batterien bewusst sein und Akkus einsetzen.

Akkus für Aufsteckblitze

Akkus für Aufsteckblitze

 

Billiger Reflektor für freundliche Bewerbungsfotos

Reflektoren nutze ich zur Aufhellung der Augen. Auf einem Bewerbungsfoto möchte man freundlich und kompetent aussehen. Dafür sind nicht nur Kleidung und Gesichtsausdruck wichtig. Auch die Belichtung hat einen wesentlichen Anteil daran. Und niemand sieht freundlich aus, wenn er dunkle Schatten unter den Augen hat. Für Portraits ist ein ovaler Reflektor besser geeignet, als ein runder. Für Available Light Fotografie nutze ich eher einen runden.

Andoer 35 x 47 inch (90 X 120cm) 5 in 1 Multil Fotografie Studio Zusammenlegbarer klappbar Fotografiereflektor Licht-Reflektor Oval

 




 

Reflektorhalter

Nützliches Hilfswerkzeug ist ein Reflektorhalter. In dem alten Youtube Video stelle ich ihn kurz vor.

 

Einkaufslisten für das entfesselte Blitzen mit Sony, Nikon und Canon Kameras

Die hier vorgestellte Ausrüstung habe ich selbst im Einsatz. Sie ist nicht iTTL/ETTL und nicht HSS fähig. Es gibt dafür inzwischen bezahlbare Lösungen, aber sie sind für Indoor Portraits / Bewerbungsfotos nicht notwendig. Bedenke: Weniger Funktionen heisst auch: Weniger störanfällig und einfacher in der Benutzung. Der YN560 III hat im manuellen Modus Knöpfe für heller/dunkler und den Zoom. Da braucht man kein Handbuch studieren. Ich nutze den Yongnuo OS02037 YN-560 Mark III Systemblitz mit integriertem Funkauslöser ausschliesslich entfesselt, also mit Funkauslöser, und NICHT auf der Kamera. Das ist natürlich möglich, aber nicht Thema dieses Beitrags.

 

Entfesselt blitzen mit Canon

Auslöser: Yongnuo RF603CII RF603II Funkauslöser Blitzauslöser Auslöser für Canon EOS 10D 20D 30D 40D 50D 1D 1D Mark II 1D Mark III 1D Mark IV 1Ds 1Ds Mark II 1Ds Mark III 5D 5D Mark II 5D Mark III 1DX 6D 7D

Blitz: Yongnuo OS02037 YN-560 Mark III Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

 

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Entfesselt blitzen mit Nikon

Auslöser: Yongnuo RF603NII RF603II Funkauslöser Blitzauslöser Auslöser für Nikon D1 D1H D1X D2 D2H D2Hs D2X D2Xs D3 D3S D3X D4 D200 D300 D700 D800

Blitz: Yongnuo OS02037 YN-560 Mark III Systemblitz mit integriertem Funkauslöser

 

Strobist mit Sony und anderen Kameras

Sony Kameras mit Standard-Blitzschuh (z.B. Sony A7, A6000, A6300, etc.) können die gleiche Ausrüstung verwenden, wie ich sie für Canon vorstelle. Dies gilt auch für Kameras anderer Hersteller. Schreib gerne Deine funktionierende Variante als Kommentar unter diesen Beitrag. Selbst probiert habe ich: Fuji X100T, Fuji XT-1, Fuji XT-10, Sony A6000, A6300

Wichtig: Es funktionieren nicht alle Yongnuo Auslöser, man muss z.B. den 603 II nehmen, nicht den 603 I.

 

Funkauslöser mit Fernbedienung

Mehr Komfort als der normale Auslöser bietet der Yongnuo 560-TX. Ich habe den und setze ihn ein paar mal im Jahr ein, aber nicht für Bewerbungsfotos. Der Vorteil von diesem Auslöser ist, dass man vom Gerät aus die Helligkeit der einzelnen Blitze einstellen kann. Auch kann man diese auf Kanäle legen und so gruppieren. Wer bei zwei Blitzen mit Kanälen anfängt, der macht sich allerdings das Leben unnötig kompliziert. Ich setze ihn ausschliesslich dann ein, wenn ich Blitze so platziere, dass ich nicht gut ran komme, z.B. an einem Galgen in 3m Höhe.

18 Comments

  1. Andreas Denhoff 8. Oktober 2017 at 19:58 - Reply

    Lieber Stefan,
    als bisher stiller Leser deiner Blogbeiträge und Anschauer deiner Videos möchte ich einmal hier kundtun, dass ich doch sehr von deinen kompetenten Beiträgen profitiert habe, obwohl ich semiprofessionell die Fotografie betreibe und eigentlich schon etliches wissen sollte… Einen Bereich, den ich erst seit dem Lesen deiner Beitrage angegangen bin, ist das entfesselt Blitzen. Als ich mir eine komplette Ausrüstung nach deinen Tipps zusammengespart hatte und gerade so richtig testen und lernen konnte, hatte ich auch schon meinen ersten großen Auftrag, eine Portraitserie für das Sinfonieorchester Münster, in dem ich selber Profimusiker(Bratsche) bin. Hier das Ergebnis: http://www.derbildkomponist.de/2017/Spielzeitheft%2017-18.pdf
    Es ist quasi Resultat deiner fachlich hochwertigen und immer wieder sehr lesenswerten Beiträge und das betone ich immer, wenn ich auf die Portraits angesprochen werde.
    Herzliche Grüße
    Andreas

    • Stephan Wiesner 8. Oktober 2017 at 20:45 - Reply

      Super Arbeit Andreas, Gratulation 🙂

  2. JP-Beauty 20. März 2017 at 11:52 - Reply

    Hallo Stefan,

    welches Striplight model nutzt du denn wenn du deinen Kamerablitz anbaust? Das Aurora/Bowens?

    • Stephan Wiesner 21. März 2017 at 6:20 - Reply

      Schau doch mal unter der Rubrik Ausrüstung. Bowens ist ein Anschluss, nicht ein Striplight.

  3. Matthias Falkenberg 1. Februar 2017 at 17:27 - Reply

    Hallo Stephan,

    ich sehe Deine Beiträge schon eine Weile. Vielen Dank für all das Wissen, was Du mit uns teilst und welchen Aufwand Du damit treibst. Es macht wirklich Spaß Dir zuzusehen und motiviert sehr.

    Ich fotografiere schon etwas länger, fange gerade verstärkt mit entfesseltem Blitzen an und will mir ein Lampenstativ mit einem Jinbei E-T1 kaufen. Einsatz eher/auch draußen (Landschaft, Outdoormotive aufhellen). Reicht das Manfrotto Nano für eine Softbox oder doch eher das Compact? Welche Softbox würdest Du empfehlen? Ich sehe von Jinbei keine ca. 60×60 cm. Klein, leicht, wäre mir für die mobilität wichtig.

    Es gibt von Magmod Bouncer für die Blitze. Siehe: https://magnetmod.com/shop/magbounce. Kann das eine Softbox „ersetzen“? Ist vermutlich mobiler und nicht so empfindlich auf Wind.

    VG Matthias

  4. Michael 25. Januar 2017 at 8:08 - Reply

    Moin Stephan,

    wie machst du das wenn du nicht nur Yongnuo Blitze benutzt, sondern noch einen Elinchrom oder Jinbei, welchen Auslöser nimmst du da? Als Beispiel: Den Elinchrom ( oder den Jinbei ) als Hauptblitz und die Yongnuo’s als Haarlicht und/oder zum erhellen des Hintergrundes nimmst.

    Vielen Dank
    Liebe Grüße

    Michael

    • Stephan Wiesner 25. Januar 2017 at 10:47 - Reply

      Ich löse immer einen Yongnuo aus, der dann alles andere per Fotozelle.

  5. Karsten 8. Januar 2017 at 16:45 - Reply

    Moin, Moin, ich verfolge Deine Tutorials schon eine ganze Weile und bin durchaus erfreut von Deiner Leidenschaft und Akribie. Über einen Punkt muss ich allerdings immer schmunzeln: Deine zwei Reflexe in den Augen. Finde gut, dass Du das als Dein Stil-Element ansiehst. Ich bin allerdings ein totaler Verfechter der Ein-Reflex-Theorie. Fange jetzt auch an zu bloggen. Wenn Du magst, schau mal vorbei auf: blog.ehrliche-bilder.de

  6. Peter Pirker 18. Dezember 2016 at 13:25 - Reply

    Hallo Stephan,

    Lese dein Buch auf dem IPad Pro mit der Kindle App. Gerne würde ich mir darin Notizen mit dem Apple Pencil machen. Wie funktioniert das? Oder welche App soll ich dafür verwenden. Meine bevorzugte App zum Lesen ist GoodReader. Die kennt das Kindle Format leider nicht . . .

    • Stephan Wiesner 18. Dezember 2016 at 14:19 - Reply

      mhm, keine Ahnung. Ich nutze die kindle app und schreibe Notizen da rein. Ohne Stift.

  7. Michael 14. Dezember 2016 at 19:14 - Reply

    Hallo Stephan,

    nimmst Du für Deine Yongnuo RF603CII-Auslöser Batterien oder Akkus?
    Ich habe bei einer Rezension gelesen, dass Akkus nicht dafür geeignet seien…

    Danke,
    Liebe Grüße
    MIchael

    • Stephan Wiesner 15. Dezember 2016 at 5:02 - Reply

      Akku

  8. Schmaul 5. Oktober 2016 at 12:47 - Reply

    Hast du noch ein Wort zum Hintergrund? Danke.

    • Stephan Wiesner 5. Oktober 2016 at 17:29 - Reply

      Ich nutze die Lastolie Hilite Hintergründe.

  9. Christian 19. Juli 2016 at 1:13 - Reply

    Sehr cooler Beitrag. Richte gerade ein „kleines“ Studio ein hab allerdings noch nicht viel Equipmemt.

    • Stephan Wiesner 21. Juli 2016 at 20:09 - Reply

      Dann leg schon mal 5 EUR zur Seite für mein Blitz-Buch, dass im August erscheint 🙂

  10. Stephan Stefan 11. Juli 2016 at 22:47 - Reply

    Hi Stephan. Macht die Anschaffung von oben beschriebenem Equipment Sinn, wenn man kein spezielles Portrait-Objektiv hat? Habe bisher nur Erfahrung mit Landschaftsfotografie, aber Portraits werden für mich immer interessanter.
    Ich besitze aktuell die Nex6 + SEL35F18 + SEL16-50 + SEL55-200.
    Das Bokeh vom SEL35F18 gefällt mir gut, allerdings wird für Portraits ja immer eine Brennweite >=50mm (gerechnet auf APS-C) empfohlen.

    • Stephan Wiesner 12. Juli 2016 at 4:27 - Reply

      Hoi Stephan oder Stefan 🙂
      Du hast das 55-200, das sollte für Portraits im Studio vollkommen ausreichen. Bokeh spielt im Studio keine Rolle.
      Stephan

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