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Externe Festplatte für 4K Video Schnitt: Samsung Portable SSD T5 500GB

Eine externe Festplatte, die transportabel ist, keinen Stromanschluss benötigt und schnell genug für 4K Editing von der Platte, das verspricht die Samsung T5 Portable SSD. Auf meinen Reisen produziere ich Unmengen an Datenmengen für die 4K Filme. Beim Bearbeiten auf dem Laptop müssen grosse Datenmengen als Renderdateien erstellt werden. Dafür reicht eine interne SSD irgendwann nicht mehr. Aktuell bin ich im Hotel in Dresden und seit 10 Tagen unterwegs. Mein Final Cut Pro X Projekt ist 400 GB gross und ich bin noch nicht wieder daheim.

Testbericht Samsung T5 Portable SSD

An meinem MacBook Pro (2014er Model) erreiche ich Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 400 MB/s. Das ist so schnell, das man dreimal schaut, ob die Dateien auch wirklich kopiert worden sind. Entsprechend kopiere ich alle Video-Dateien auf diese Festplatte und erstelle mein Final Cut Pro X Projekt direkt auf der Platte. Damit kann ich später daheim am grossen iMac dann auch unmittelbar weiterarbeiten, ohne Zeit zu verlieren. Alle Renderdateien liegen ebenfalls auf der externen Festplatte. Die Geschwindigkeit ist nicht spürbar anders, als auf der internen Festplatte.

Natürlich kann man die winzige Festplatte auch ganz normal für alles andere verwenden. Sie ist lautlos und sollte als SSD sehr lange halten. Ideal für die Reise im Rucksack, wo sie ja doch ordentlich durchgeschüttelt wird. Mit der Nikon D850 erzeuge ich gigantische Datenmengen. Mit normalen USB-Sticks brauche ich da nicht mehr kommen.

Nikon D850 und D810 - Datenmonster

Nikon D850 und D810 – Datenmonster

Mit gerade mal 1 x 7.4 x 5.7 cm ist die Platte kaum grösser als ein Feuerzeug. Und das vielleicht wichtigste: Die 500 GB Version gibt es in Blau!

 

 

September 19th, 2017|Categories: Beruf Blogger, Beruf Fotograf, Beruf Youtube, Fotoausrüstung|

5 Comments

  1. Dietmar Kuhn 27. September 2017 at 10:26 - Reply

    Als ich den Artikel gelesen habe, habe ich mich an eine M-Sata ssd in meinem neuen Desktop-Rechner erinnert, die ich aus einem abgegebenen Notebook zurückbehalten hatte und in ein Sata-Adaptergehäuse genutzt habe. Für 9,90 habe ich ein kleines usb-c Gehäuse angeschafft und die m-Sata eingebaut. Evtl. kann so der eine oder andere Euro gespart werden, wenn eine M-Sata Festplatte günstig erworben werden kann. In der Tat werden 400 mb pro Sekunde übertragen, wenn es zu anderen ssd Festplatten geht

  2. Obi Wan 19. September 2017 at 18:23 - Reply

    Neben der hohen Geschwindigkeit und niedrigen Zugriffszeit finde ich bei SSDs halt auch einfach praktisch, dass sie weniger erschütterungsempfindlich sind.

    da fällt mir ein, den Laptop meiner Frau sollte ich noch umbauen. Der nervt mit seiner lahmen HDD…

  3. Stephan Otto 19. September 2017 at 13:52 - Reply

    Wann kommt die Stephan Wiesner Edition? Blau ist sie ja schon…

  4. Andreas Engel 19. September 2017 at 10:39 - Reply

    Moin Stephan,
    das kann ich nur bestätigen. Ich hatte mir die 1TB Version der T3 geholt und bin nicht enttäuscht worden. Sie ist schnell, leicht und robust. Besser kann man Daten für unterwegs nicht handeln. Top.

    Beste Grüße
    Andreas

  5. Anderl Querengässer 19. September 2017 at 10:38 - Reply

    Brauch auch wieder welche, bisher liest es sich gut , SSD extern keine schlechte Wahl. Wird in Zukunft meine Daten beherbergen und wenn sie schön klein ist noch besser.
    Danke für Dein Review.

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