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Kamerakauf: In 5 Schritten zur richtigen Kamera

„Ich will eine eigene Kamera!“ Kristina sitzt mir am Küchentisch gegenüber und sagt das in diesem Tonfall, den sie manchmal hat. Ich blinzle nur. „Du drückst mir jedes mal eine andere in die Hand. Ich will eine Kamera richtig bedienen können. Und Du legst die dann nicht in den Dreck!“ Ich blinzle und setze an etwas zu sagen, komme aber nicht zu Wort. „Und Sprünge im Display will ich auch nicht haben!“ „Aber, die 6D funktioniert doch noch“ Murmel ich leise.

Kamerakauf: In 5 Schritten zur richtigen Kamera

Meine Freundin möchte richtig fotografieren lernen und das fängt mit der Kamera an. An ihrem Beispiel zeige ich Dir, wie ich eine Kamera auswähle, bzw. wie ich sie Freunden empfehle. Unter ganz normalen Alltagsbedingungen mit beschränktem Budget, persönlichen Vorlieben und vorhandener Ausrüstung. Nicht die ideale Traumkamera, sondern eine mit der man Freude am Fotografieren hat und das fotografieren kann, was man möchte.

Schritt 1: Was möchtest Du mit der Kamera machen?

Kristina hat geringe Anforderungen. Sie will ihre Katze daheim fotografieren, Landschaftsfotografie, auch mal ein Portrait. Ganz normale Anforderungen also. Der wichtige Punkt hier ist: Sie möchte keine Sportfotografie machen, keine Astrofotografie und vor allem: Sie hat die neusten Prospekte der Hersteller nicht gelesen und ist davon nicht beeinflusst.

Damit fallen Kameras wie die Nikon D7200, Canon 7D oder gar die Profi-Schiene raus. Die Fotos, die wir zusammen machen, wie z.B. das Cover von meinem Landschaftsfotografie Tutorial Buch, kann man mit fast jeder Kamera machen.

Landschaftsfotografie Tutorial Buch

Cover Foto bei Kristina: Landschaftsfotografie Tutorial Buch

Schritt 2: Systemkamera oder DSLR?

„Der wesentliche Punkt ist der Sucher: Bei der Systemkamera siehst Du das fertige Bild im Sucher, bei einer DSLR siehst Du durch Glas und musst Dir das fertige Foto danach anschauen. Die Systemkamera ist also einfacher, das Fotografieren entspannter. Die DSLR macht mir aber mehr Spass, das fühlt sich… professioneller an. Du siehst ja, dass ich meistens mit der Canon arbeite“.

Hmh, schwer zu entscheiden. Den Punkt lassen wir zunächst mal noch offen.

Das ist typisch. Wenn ich sage „einfacher zu bedienen“ sind die meisten froh und ziehen die Systemkamera vor, weil sie Angst vor Technik haben. Gebe ich ihnen aber beides in die Hand, stimmen sie mir meist zu, dass die DSLR cooler ist (vor allem Männer). Von der Technik her und vom Preis spielt es keine wesentliche Rolle mehr. in der Mittelklasse sind die Kameras mehr oder minder gleichwertig.  Wir vertagen das Thema also und reden erstmal über die wichtigen Dinge.

Lüneburger Hafen am Abend

Lüneburger Hafen am Abend – Sony A7II mit Canon 17-40 Objektiv

Schritt 3: Objektive – Was möchtest Du die nächsten zwei Jahre fotografieren?

Glas ist wichtiger als die Kamera. Kristina weiss, dass das kein leere Spruch ist. Sie hat mich oft fluchen gehört, wenn ich den schweren Rucksack aufgesetzt habe – und oft gesehen, wie ich ihr stolz das MacBook entgegenhalte mit meinem Foto des Tages. Etliche Monologe habe ich ihr gehalten und vorgeschwärmt, wie toll das Tamron 15-30 ist, welch scharfe Ecken es hat. Ich rechne es ihr hoch an, dass sie das so geduldig mit macht!

„Vergiss das Kit-Objektiv“

„Was ist ein Kit-Objektiv?“

„Das ist das Objektiv, das beim Kamerakauf dabei ist. Kostet meist so rund 40 EUR mehr und ist entsprechend in der Leistung.“

„Aha“

„Also, vergiss das Kit-Objektiv. Für Landschaft möchtest Du ein Weitwinkelobjektiv haben. Das Kit kann meist nur bis ca. 28mm, aber Du hast gehört, wie ich gestern in Frankreich den ganzen Tag gejammert habe, dass ich nur 24mm dabei hatte.“ Sie nickt. „24 ist OK, 28 ist zu wenig. Vergiss das Kit-Objektiv. Und dann noch ein lichtstarkes Objektiv für die Katze. 50mm z.B., damit kannst Du auch Portraits machen. Später vielleicht mal ein 100mmMakro-Objektiv, damit kannst Du dann richtig schöne Portraits machen und auch mal Details von Blumen und so. Das würd Dir glaube ich noch Spass machen“.

Wir einigen uns also auf einen Mittelfristigen Bestand von Kamera, Weitwinkel und 50mm Objektiv mit der Makro-Option im nächsten Jahr.

Landschaftsfotografie mit Person - Foto by Kristina. Canon 6D, 24-105L

Landschaftsfotografie mit Person – Foto by Kristina. Canon 6D, 24-105L

Schritt 4: Die Kamera Marke

„Für mich wäre es am besten, wenn Du Sony nimmst. Die sind am beliebtesten und dann können mehr Leute mit Dir lernen.“ Sie schaut ein wenig skeptisch, also werfe ich schnell ein „aber natürlich musst Du Freude an der Kamera haben!“ Ich strahle sie blinzelnd an.

„Die Kamera gestern war die Canon?“

„Ja, genau. Die 6D, mein Arbeitstier.“

„Die lag richtig gut in der Hand“

„Ja“, sage ich, „aber Du musst sie auch schleppen.“ ich gebe sie ihr mit dem 24-105L. Rund 1.5 kg. Ihre Hände passen genau in den Griff. Ich sehe, dass sie Freude an der Haptik hat. Schnell werfe ich ein „Die Nikon D750 passt genauso. Für Landschaft ist die Nikon besser geeignet, für Portraits die Canon. Sony ist so dazwischen“. Jetzt ist sie unsicher und schaut mich an „Was empfiehlst Du mir?“

Ich überlege kurz. „Das wirklich teure wird das Glas. Ich habe viele sehr gute Canon Objektive, die Du Dir mal ausleihen kannst. Aber kein Weitwinkel, weil ich das für die Nikon gekauft habe. Ich schlage aber dennoch Canon vor und Du kannst dann mal mit meinen Objektiven arbeiten.“

Mein Vorschlag ist dann die Canon 80D. Zwar ist die recht teuer, aber sie bietet gegenüber der 760D deutlich mehr Funktionalität. Besserer Autofokus, bessere Bedienung, besserer Live-View und grösserer Griff. Sie möchte eine grosse Kamera, eine die sich auch ernsthaft anfühlt. Warum nicht die 6D? Weil sie noch mal fast 40% mehr kostet und für sie keinen wirklichen Mehrwert bietet.

Andere Marken, wie z.B. Fuji, machen für uns keinen Sinn. Sie müsste alles neu kaufen und damit ist das finanziell nicht tragbar. Das soll aber an dieser Stelle keine Wertung sein. Hätte ich hier ein paar Fuji Objektive rumliegen, dann würde ich das in Erwägung ziehen.

Das Fazit ist: Ich leihe ihr mal meine Canon 6D mit dem 24-105L Objektiv. Damit kann sie alles machen, was sie möchte und bekommt ein Gefühlt, wie es ist damit im Rucksack rumzulaufen. Dann verhandeln wir neu über das konkrete Modell – und vielleicht auch noch mal über die Marke.

 

Schritt 5: Die Entscheidung

Bevor Du dich endgültig für eine konkrete Kamera entscheidest empfehle ich Dir genauso vorzugehen. Erst überlegen, was Du machen möchtest, dann welche Objektive Du mittelfristig dafür brauchst. Dann kauf den teuersten Body, den Du Dir leisten kannst. Eher das Vorjahresmodell als das aktuelle. Ausnahme die Canon 70D mit ihrem Fokusfehler. Hast Du Glück und erwischt eine gute, dann nimm sie, aber empfehlen kann ich die nicht. Schon deswegen nicht, weil Canon mit dem Problem so unprofessionell umgegangen ist.

Wenn es irgendwie geht, leih Dir eine Kamera von einem Freund aus. Du wirst schnell merken, ob Dir das Canon Menü oder das Nikon Menü mehr liegt oder ob Dir eine Systemkamera oder eine DSLR mehr Spass machen. Und Du wirst merken, ob Du eine grosse Kamera zwar cool findest – dann aber nie mitnimmst. Häufig ist eine kleine Kamera zwar weniger Fun – aber dafür immer dabei. Es hat einen Grund, warum Profis meist mehrere Kameras haben, inkl. einer kleinen Immerdabei-Kamera.

Idee bei Kristina. Sony RX100M3. Für die meisten Fotos ausreichend.

Idee bei Kristina. Sony RX100M3. Für die meisten Fotos ausreichend.

Und die Sony RX100M3?

Die Sony ist meine Standard-Empfehlung. Für viele Fälle wäre sie ausreichend oder sogar besser als eine “grosse” und Kristina hat damit schon schöne Fotos gemacht.  In unserem Fall fällt die Sony durch, weil sie zu klein ist. „Dann kann ich auch bei meiner alten bleiben“ ist ihre Meinung und ich schaffe es, mir ein Schmunzeln zu verkneifen und nicht über Pixel und Dynamikumfang zu diskutieren. Wenn die Sony nicht ernsthaft genug ist, dann verstehe ich das. Ich nutze sie, weil sie praktisch und gut ist, nicht weil es Spass macht mit ihr zu arbeiten.

Wie lange hält so eine Kamera?

Nachdem ich ein paar Preise genannt habe, ist die Euphorie etwas gesunken. 1000 EUR oder mehr wollten wir eigentlich nicht ausgeben. Immerhin kann ich beruhigen: Die modernen Kameras sind für 100.000 teilweise bis zu 250.000 Auslösungen ausgelegt. Das kriegt ein Privatmensch in 10 Jahren nicht voll. Ich habe mehrere Freunde, die eine uralte Nikon D90 haben. Unkaputtbar.

Und technisch geht kaum noch etwas. Detailverbesserungen, die kaum auffallen. Die Bildqualität aktueller Mittelklasse-Kameras ist auf einem Niveau, das es schwer fällt, daran Kritik zu finden. Häufig sind da Chips drin, die vor 5 Jahren von Profis eingesetzt wurden und als die besten der Welt in ihrer Klasse galten.

Fazit

Es gibt nicht die eine ideale Kamera. Für den Alltag und die meisten Fälle ist es nicht nötig, auf die Profiklasse zu setzen. Eine APS-C Kamera der Mittelklasse bietet deutlich sichtbaren Mehrwert in den Fotos gegenüber einer Kompaktkamera und ist halbwegs bezahlbar. Welche Marke man wählt ist im Wesentlichen eine Frage des Bauchgefühls. Manche wollen kleine Kameras, andere grosse. Manche wollen einen Glassucher, andere ein Display. Finanziell muss man immer das Gesamtsystem mit Glas begutachten. Da wird eine vermeintlich billige Kamera plötzlich evtl. sehr teuer. Weitere Informationen zum Thema Kamerakauf bietet meine Rubrik hier im Blog.

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Sony A6000 ISO Rauschen Zelt Sternenhimmel

Teamwork: Kristina schreibt, Stephan fotografiert

 

Oktober 19th, 2016|Kategorien: Fotoausrüstung, Fotografieren Lernen|Tags: , , |

57 Comments

  1. Mathias 12. Oktober 2018 um 0:31 Uhr - Antworten

    So, jetzt habe ich endlich jemanden, dem ich die Schuld in die Schuhe schieben kann, wenn die alpha 6500 ein Fehlkauf war :-). Auf jeden Fall ist sie erst mal kleiner als die wundervolle, kaum tragbare 5D. Ich hab’ zwei davon, ich liebe sie; und ich hasse sie, wenn ich sie (und das kaum vermeidbare, dicke Glas) tragen muss. Bin mal gespannt, was sich in den nächsten Jahren so an Glas für die 6500er ansammelt. Ich will auf jeden Fall mal ein Weitwinkel, muss endlich meine Brennweitensucht in den Griff kriegen.
    Danke für Deine vielen Anregungen. Ich hoffe Du machst 2019 wieder mal Workshops zwischen Heide und Harz, freu mich schon drauf.

  2. Jens 29. Juni 2017 um 20:29 Uhr - Antworten

    Ein klasse Bericht. Liest sich sehr interesant und nicht “von der Stange”!

  3. Joe 2. Februar 2017 um 16:31 Uhr - Antworten

    Hol dir eine Frau ins Haus und du hast nichts mehr zu melden.

    • estoni2905 11. Dezember 2017 um 18:24 Uhr - Antworten

      Stimmt !!

  4. Johnny 22. Oktober 2016 um 18:00 Uhr - Antworten

    Für mich ist der 1,6x Crop von Canon das Ausschlusskriterium.

  5. Tim Bentrup 21. Oktober 2016 um 21:36 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan.
    Ich würde ihr die Canon 80d empfehlen. Damit bin ich sehr zufrieden.
    Danke für den schönen Beitrag.
    Gruß Tim.

  6. Jürgen Schlegel 21. Oktober 2016 um 11:46 Uhr - Antworten

    Sehr guter Beitrag wie immer, weiter so Stephan.
    Daumen hoch!

  7. Jan 20. Oktober 2016 um 22:44 Uhr - Antworten

    Sony Alpha 6000 mit Batteriegriff, dann ist ihr die sicher auch nicht mehr zu klein 😉 nebenbei, ich fotografiere mit 8! verschiedenen Altgläsern an der A6000, bsp. Canon FD 35-70mm F 3.5, natürlich alles manuell, aber dank Fokus-Peaking einfach total praktikabel! Grüße aus dem Ruhrgebiet

  8. DK253 20. Oktober 2016 um 15:44 Uhr - Antworten

    Hat sie über eine Sony Alpha 6000 nachgedacht? Ich meine die ist zwar “klein”, aber hört sich sonst eigentlich genau nach dem an, was sie sucht. Preislich aber deutlich unter 1000€ zu haben und die passenden Objektive dafür hast du auch schon zu hause 😉
    Ja, gerne mehr von diesen Artikeln 👍

    • Stephan Wiesner 20. Oktober 2016 um 15:48 Uhr - Antworten

      Ja, wir haben die Sony – wie im Beitrag erwähnt – diskutiert. zu klein.

  9. André 20. Oktober 2016 um 13:19 Uhr - Antworten

    Guter Artikel! (wie immer eigentlich! :-))
    Was den Punkt mit der Schlepperei angeht, möchte ich zu bedenken geben, dass es oftmals nicht unbedingt am System liegt, was man buckelt, sondern eben auch daran, was man meint an Glas zu brauchen.
    Ich bin glücklich mit meinem Nikon VF Body und hatte früher oftmals die Kombi aus 2,8/24-70 und 2,8/70-200 mit dabei (beides Tamron), da hat man aber richtig Gewicht dabei.
    In den letzten Monaten hab ich mich aber eher zum “Festbrennweitenfotografen” entwickelt. Bei Nikon gibts ja einiges an wirklich leichten 1,8er Festbrennweiten und oftmals fühle ich mich mit ‘nem 35mm Objektiv in der Tasche schon komplett angezogen. Selbst wenn noch eine 20er, 85er oder manchmal auch eine 50er Brennweite dazu kommt, schleppt man sich immer noch nicht kaputt und kann das ganze sogar in einer kompakten Tasche/Rucksack unterbringen.

    Was ich im Canon Lager außerdem noch super finde ist das 24er Pancake Objektiv. Auch sehr universell und leicht. Hab damit sogar meine 10 Jahre alte EOS 350D wieder belebt. Damit bekommt man dann auch sowas wie eine 80D annähernd handtaschentauglich. Meine EOS baumelt so beim Outdoorsport auch mal im Chalkbag am Gürtel.

    Wenn also keine Sport oder Eventfotografie ansteht, dann sollte man sich wirklich genau fragen ob man sich ein schweres Zoomobjektiv nicht sparen kann.

    beste Grüße aus dem Rheinland,
    André

  10. Stefan 20. Oktober 2016 um 12:35 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan!

    Guter Artikel, DANKE, sehr unterhaltsam und informativ – wie “ü”mmer 😉 (tut mir leid, aber diese liebenswürdige Eigenheit ist mir schon oft an deiner Aussprache aufgefallen – macht dich aber einfach nur ehrlich und authentisch!!)

    Verfolge deine Videos und auch Artikel schon seit langer Zeit und kann dir nur gratulieren!
    Würde gerne mehr lesen, wie du Kristina das Fotografieren lernst!
    Das ist ein toller Aufhänger für neue Beiträge, macht alles noch lebendiger und erleichtert dir sicherlich
    auch das Schreiben!

    Toll, dass du mit Kristina neben deinem beruflichen Erfolg, der Entwicklung deiner Passion und deines Fotobusiness
    auch privat ERFOLG hast und für deine Art belohnt wirst!
    Eure Beziehung hat sicherlich wenigstens indirekt mit dem zu tun, was du mit uns teilst!!
    Ich kann mich noch gut an deinen ersten Artikel erinnern in dem du total überarbeitet und ausgelaugt
    entschieden hast, dass dein Leben neben dem Beruf mehr Bedeutung erhalten soll!
    Euch beiden alles gute für die Zukunft!!
    Dennoch hoffe ich, dass mit Kristina nicht auch eine Couch und ein Fernseher bei dir einzieht 😉

    Eines noch: Du erwähnst ab und an in deinen Beiträgen die “Berner Fotogang”.
    Diese muss durch dich und deine steigende Bekanntheit ja auch einen regen Zulauf verzeichnen.
    Bin mir sicher, dass du mit deiner seriösen, ehrlichen, zuverlässigen und “fleißigen” Art nicht nur
    dort sondern generell in deiner Umgebung für gute Stimmung, viel Input und Motivation sorgst!

    Nochmals ein RIESEN Kompliment auch für deine ehrliche Selbstsicht, realistische Selbstkritik und Beharrlichkeit!
    Finde deine Bilderserie “The Photographers” zum Schmunzeln, scharmant und einfach nur GENIAL!!

    Beste Grüße aus Tirol,
    Stefan

  11. Barbara 20. Oktober 2016 um 4:52 Uhr - Antworten

    Ich folge Dir / Euch gerne weiter bei dieser Geschichte ツ

  12. Daniel Dürr 20. Oktober 2016 um 2:47 Uhr - Antworten

    Ich habe mir die Canon 80D kurz nach ihrer veröffentlichung gekauft und bin super happy. Hatte vorher schon mehrere apsc Objektive von meiner alten 500D deswegen kam für mich auch keine VF Kamera in frage.

    Ich will aber nach und nach meine Objektive durch gute VF taugliche objektive ersetzen.

    Weche Alternative gibt es zum 18-55 kit objektiv?
    (Duchgängige blende 4 würde reichten will ja nicht das jedes objektiv 1 kg wiegt)

  13. Felix 19. Oktober 2016 um 23:24 Uhr - Antworten

    Interessanter Beitrag. Bietet sicherlich vielen eine Hilfestellung beim Kamera(neu)kauf.
    Falls es eine Canon APS-C wird, bin ich gespannt welches Weitwinkel für Landschaft dazu kommt.

  14. Björn 19. Oktober 2016 um 22:59 Uhr - Antworten

    Guter Beitrag! Für mich war eines beim Kamerakauf ebenfalls entscheidend: das eigene Ego/mein Charakter. (Und ich glaube, wenn man ehrlich ist, trifft der Punkt auf viele zu…)

    Hätte ich mir damals keinen Vollformatsensor gekauft, wäre ich nie über das Können eines Einsteigers hinausgekommen, weil ich immer eine Ausrede für MEIN Versagen gehabt hätte. Faktisch wäre das totaler Schwachsinn gewesen, aber charakterlich hätte ich zumindest immer in diese Richtung geschielt.

    Das, mein Budget und die Planung von Objektivkäufen für meinen Einsatzbereich waren letztlich die Hauptentscheidungsgründe für die 6D.

    Jetzt habe ich natürlich schon manchmal in andere Richtungen (Systemwechsel Sony Nikon oder 5d) geschielt, aber das würde mein Budget sprengen. Zum Glück, denn notwendig war es fast noch nie.

    Mir gefällt die Bedienung der 6D. Sie liegt gut in den Händen und macht mir Spaß.

    Manchmal habe ich das Transportproblem, aber letztlich sind kleinere APS-C Kameras, bis auf abweichendes Gewicht, gar nicht viel kleiner. Wenn man ein gutes Objektiv an diese baut, sind sie ja meist auch wieder groß.

    Gruß Björn

  15. Gandalf 19. Oktober 2016 um 22:57 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan!
    Schöner, sehr persönlicher und sehr informativer Artikel. Mich persönlich würde es freuen, mehr von euch und der Entscheidung von Kristina zu erfahren. Zudem sind Deine Artikel auch für Nutzer anderer Kameramarken immer ein Mehrwert. Besten Dank dafür. Ich folge Dir daher schon fast 1 Jahr.
    Alles Gute aus Bonn
    Thorsten

  16. Norman Rupp 19. Oktober 2016 um 21:58 Uhr - Antworten

    Auf jedenfall mehr! Bin gespannt wie sich deine Freundin entscheiden wird.
    Ähnliche Kaufentscheidung mache ich gerade mit meinem Vater durch. Der hätte gerne wieder eine SLR. Seine letzte war von 1982. Seitdem nur analoge und digitale Kompaktkameras.
    Es wird aber sehr wahrscheinlich eine Pentax werden, da ich die Gläser dafür habe 😉

    Viele Grüße aus Deutschland
    Norman Rupp

  17. Cee Eff 19. Oktober 2016 um 20:12 Uhr - Antworten

    Na klar, gerne mehr über ihre Entwicklung zur Spitzenfotografin (bei DEM Mentor)!

    BTW: Das Cover vom Landschaftsfotografie-Buch ist top, das Bild darunter vom Lüneburger Hafen ganz hervorragend. Soll nicht unerwähnt bleiben!

    • Stephan Wiesner 20. Oktober 2016 um 6:43 Uhr - Antworten

      🙂 merci

  18. Hermann Brüning 19. Oktober 2016 um 20:07 Uhr - Antworten

    Hi Stephan ,
    vielen Dank für Deine sehr lesenswerten und interessanten Artikel, man merkt richtig wie Feuer und Flamme Du für die Fotografie bist ! Die Flamme ist auch auf mich übergesprungen – danke dafür!😄Leider habe ich berufsbedingt nur wenig Zeit realiter in Sachen “Fotografieren lernen “weiter zu kommen , da sind Deine Artikel echt super um mental dran zu bleiben.
    LG Hermann

  19. Veit 19. Oktober 2016 um 18:56 Uhr - Antworten

    Hi Stephan,
    ich stehe vor einer ähnlichen Kaufentscheidung und bin im Zuge der Recherchen auf Deinen Blog und Deinen Youtube-Channel gestoßen. Vielen Dank für Deine Videos und Texte – ich habe bereits eine Menge gelernt und bin neugierig auf Weiteres.
    Viele Grüße, Veit

  20. Richard 19. Oktober 2016 um 17:12 Uhr - Antworten

    Also ich steige mit Sicherheit nicht ein in die Markendiskussion und ich kann die Canon 80D sehr sehr gut nachvollziehen.. Aber.. Dann würde mich mal brennend interessieren welches Weitwinkel Du Ihr darauf empfehlen willst?? Ich habe mehrere mir angeschaut und getestet.. Bin mit keinem wirklich richtig happy geworden und habe mich dann für das günstigste Canon 10-18mm IS STM entschieden weil es keinen wirklichen Nachteil gegenüber den teureren hat.. ok außer die Blende von f4.5.

    • Daniel Dürr 20. Oktober 2016 um 3:18 Uhr - Antworten

      Hallo Richard,

      Canon 80D und Weitwinkel.

      Ich habe zwei Objektive in benutzung.

      Das von dir erwähnte 10-18mm STM
      Und ein Walimex 14mm f2,8.

      Das Walimex:
      Das Objektiv ist komplett Manuell (Blende und Focus).
      Das ist bei mir aber in 95% der fälle kein nachteil ich erkläre wieso.
      Ich blende fasst immer auf f8 ab.
      Und den focus muss man auch nicht bedienen ich stell ihn fasst auf unendlich dann ist alles ab 3m bis unendlich im Focus.

      Das 10-18mm STM ist nicht mal halb so scharf wie das Walimex.
      Auch nicht wenn ich es abblende.

      Es hat aber ein Großen vorteil die nutzung von Graufiltern (ND8,64,1000) ist möglich was bei den walimex aufgrund des fehlenden Filtergewindes nicht so einfach zu machen ist.

      Walimex und Samyang Objektive kommen aus den gleichen werk in Korea.

    • Thiemo 20. Oktober 2016 um 5:29 Uhr - Antworten

      Da sie keine Sterne fotografieren will wäre die Blende egal. Dann wird sowieso abgeblendet.
      Das 10-18 STM ist auf jeden Fall schön leicht.

      • Stephan Wiesner 20. Oktober 2016 um 6:40 Uhr - Antworten

        Naja offene blende braucht man nicht nur fuer sterne 🙂

  21. Grit 19. Oktober 2016 um 15:50 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, schöner, gut geschriebener Artikel. Ich habe ein Canon 70D (ohne Focusfehler😏) und dazu habe ich in hochwertige Objektive investiert, die dann später an eine Vollformat-Kamera passen. Somit stellt der Wechsel kein Problem. Ich hoffe ja, dass zu Weihnachten ein Päckchen unterm Baum liegt.
    Viele Grüße
    Grit

  22. Thomas 19. Oktober 2016 um 15:28 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan,
    ich bin insbesondere auf die Empfehlungen für das Glas gespannt.
    Viele Grüße
    Thomas

  23. Oliver 19. Oktober 2016 um 13:53 Uhr - Antworten

    Gute und unterhaltsame Herangehensweise 😉
    Die 80D ist in letzter Zeit übrigens immer mal wieder unter den Blitzangeboten beim großen Fluss…

    Grüße aus dem schönen Saarland
    Oliver

  24. Egbert Benkert 19. Oktober 2016 um 13:18 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, die Canon EOS 80D ist fast genausoschwer wie die 6D. Objektive sind leichte aber andererseits trägst du ja die Gläser für Kristina. Ich bin ja immernoch auf der Suche nach einem leichteren Ersatzsystem. Wenn man aber die Qualität einer EOS 6D gewöhnt ist wird es schwer.
    Schlimm finde ich das die Sache rein Produktpolitisch von den Herstellern gehandhabt wird. Eine EOS M bekommt einfach keine guten Objektive, APSC nur fast so gute wie Vollformat.
    Ich nutzte die EOS 6D mit 24-70/4L, diese ist dann ca 1,4Kg schwer+Tasche! wenn mann verschiedene Taschen wiegt kommt man ins Grübeln. Jetzt nutze ich fast nur noch EOS 6d mit 85 /1,8 und 40/2,8 im Gepäck dabei eine Auszugsverlängerung 10mm.
    Meine Pen F liegt meist rum. Das Format 3/4 nervt, zudem übersehe ich die Einstellungen ständig. Alles überfrachtet und kleinfummelig in den kleinen Anzeigen. OK es gibt ja noch Rädchen zuhauf. Die übersehe ich jedoch auch!
    Ich denke es liegt an dieser doppelt und 3fach Nutzungseinstellmöglichkeit.
    Bildqualität top.
    Gruß

    • Cee Eff 19. Oktober 2016 um 20:08 Uhr - Antworten

      @ Egbert Benkert: Das Format kannst Du doch kameraseitig einstellen oder hinterher im Bea-Programm. Und falls jetzt das Argument mit den dann weniger MP kommt: wenn Dir die Bildqualität gefällt, wird sie Dir ja auch dann gefallen, da die Pixeldichte ja gleich bleibt!

  25. Nico Hübler 19. Oktober 2016 um 12:48 Uhr - Antworten

    Ein schöner Leitfaden. Endlich mal objektiv und nicht Markengebunden.

  26. Günter 19. Oktober 2016 um 12:27 Uhr - Antworten

    Sehr einleuchtend geschrieben.
    Genauso, wie in Deinem Buch “Landschaftsfotografie”.
    Mach weiter so!
    Ich bin schon immer gespannt auf Deine neuesten You Tube Videos.

  27. Felix Braun 19. Oktober 2016 um 12:27 Uhr - Antworten

    Toller Artikel! Ich wünsche mir mehr Artikel in diesem Genre. Mich würde noch interessieren, welche Objektive Du Kristina empfehlen würdest zu der Canon 80D.
    Liebe Grüße,
    Felix

  28. Jörg Schumacher 19. Oktober 2016 um 12:19 Uhr - Antworten

    Guter Blog Post. Wie immer sehr gut geschrieben. Denke wichtig ist, sich die Kameras im Fotoladen der Wahl mal anzuschauen und auch die Menüs mal durch zu klicken. Ich für meinen Teil bin vor 2 Jahren auf das Fuji X System umgestiegen und habe das ganze Canon DSLR Zeugs verkauft. Habe den Wechsel nie bereut. Ich nutze neben den Fuji Linsen auch viele alte Minolta Objektive. Wer noch viel gutes Altglas im Schrank hat sollte auf alle Fälle zu einer Systemkamera greifen. Letztlich bin ich echt froh das ich keine DSLR mehr schleppen muss. Marke ist letztlich doch eh egal, gute Fotos machen alle.Hauptsache man kann seine Kamera blind bedienen..Und spätestens beim dritten Systemwechel findet man die “richtige” Kamera 😉

  29. Georg Georgsson Wallner 19. Oktober 2016 um 11:47 Uhr - Antworten

    Toller Artikel. Gerne mehr davon. Habe mich zwar in Richtung mft entschieden, bin aber an Deinem weiteren Vorgehen interessiert. Von den Kosten ist es mit dem Kamera – und Objektivkauf nicht vorbei. Es kommt ja noch Zubehör (Taschen, Filter, Stativ, usw) dazu.

  30. Thiemo 19. Oktober 2016 um 11:26 Uhr - Antworten

    Wie du ihr das Fotografieren beibringst würde mich auch interessieren.
    Das geht ja dann in die Richtung von Gwegner.de mit der Reihe “Diana lernt fotografieren”.
    Wobei sich dein Schreibstil besser liest. 😀

  31. frank 19. Oktober 2016 um 11:25 Uhr - Antworten

    vieleicht ist ein drehbares touchscreen wichtig für kristina, canon 80d + efs 10-18mm (billig und leicht) ist ein sehr gute combination für weitwinkel

  32. Mario 19. Oktober 2016 um 11:25 Uhr - Antworten

    hihi.. solche Gespräche kenne ich. Anforderungen einsammeln und dann schauen, was dazu passt. Wenn ich mir machen Facebook Eintrag so anschaue, was dort alles empfohlen wird, ohne die Anforderungen zu kennen. 😉
    Ob Sony, Canon, Nikon etc. ist, in Facebook erkennt man es nicht. Aber man muss mit dem Werzeug umgehen können und spaß damit haben. Wizig finde ich, dass große Kamera cooler sind. Nach Jahren mit den großen Kameras, schiele ich mehr nach einer kleine.. die ich dabei habe. Gerne schaue ich Ihr gerne zu, wie sie das fotografieren erlernt. freue mich schon auf den nächsten Beitrag 🙂

  33. Michael Nolte 19. Oktober 2016 um 11:08 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan – wie so viele deiner Beiträge und Videos “Klasse” – gerne mehr davon , und weiter so mfG Michael

  34. Franz Seitl 19. Oktober 2016 um 11:06 Uhr - Antworten

    Ja seeehr gern mehr davon! Auch die Videos finde ich extrem brauchbar, weil praxisorientiert und nicht wie aus einer Marketingabteilung 😉

  35. Toni Mcfly 19. Oktober 2016 um 10:27 Uhr - Antworten

    Hi ich finde es schade das ich dein Kanal auf YouTube nicht vor meinem kamera kauf gesehen habe sondern erst danach! Hätte deine Erfahrung und professionalität echt gebrauchen können.
    Deswegen möchte ich mehr davon sehen!!!!!
    Ach hAst du dir schon das samyang 10mm f/2.8 angesehen für Canon und wollte noch mal fragen ob du mal sagen kannst warum du nicht mit samyang mehr zusammen arbeitest bzw … Ich mein ich hätte mal ein video gesehen von dir mit 5 -6 verschiedene objektiven von der Firma … naja vielleicht habe ich mich auch getäuscht!
    Lieben Gruß und freue mich auf die Zukunft!

  36. Jörg Fischer 19. Oktober 2016 um 10:20 Uhr - Antworten

    Hi Stephan,
    wieder einmal ein toller Artikel von Dir, der mich ganz besonders interessiert hat. Ich habe meine Freundin mit meiner “ständigen Knipserei” inzwischen nämlich auch angesteckt. Zur Zeit nimmt sie meine 70D wenn wir unterwegs sind – zur Zeit… 😉 Sicherlich werde ich mir die folgenden Beiträge ganz genau ansehen und sehen was ich für Melanie an Lernstrategien und Tips und Tricks gebrauchen kann. Ich bin gespannt! Mach weiter so!
    Gruß Jörg

  37. Christina 19. Oktober 2016 um 10:16 Uhr - Antworten

    Möchte gerne mehr davon, da ich auch gerade vor einem kamerakaufsentscheidung stehe

  38. Steve Plattner 19. Oktober 2016 um 10:05 Uhr - Antworten

    Toll geschrieben und gut argumentiert! 😉
    Manches wird man sich wohl “erkaufen” müssen, entweder weil die Anforderungen oder eben die Erfahrungen zunehmen.
    Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man die Ausrüstung “für sich” kauft und nicht weil viele andere z.B. mit sehr grossen oder sehr kleinen Händen damit zurecht kommen, aber man selbst die Kamera kaum in Händen halten kann.
    Immer an Stephans Worte “Nicht glauben, ausprobieren” denken – nehmt die Kameras in die Hände, dreht und drückt daran rum!
    Habe mir vor kurzem eine Sony RX100 iii gekauft, welche fast zu klein für meine Hände ist. Die hat aber in der kleinsten Ecke platz und macht richtig Spass, die Fotos lassen sich auch sehen.
    Bin gespannt, was nun bei Kristina “ins Haus” kommt und wie die “Geschichte” weiter geht! 🙂
    Bitte mehr solcher Artikel! 🙂
    Grüsse, Steve

  39. rankephotography 19. Oktober 2016 um 9:58 Uhr - Antworten

    Wieder ein super Artikel, der wirklich einen Mehrwert für den Leser bietet.
    Für mich ist das Thema gerade super-aktuell und gerade deshalb schätze ich deine bodenständige und pragmatische Herangehensweise. Nur Technik-Specs lesen bringt eben nicht wirklich weiter. Danke für den tollen Artikel! 🙂

  40. Patrick 19. Oktober 2016 um 9:57 Uhr - Antworten

    Bitte unbedingt mehr solche Beiträge Stephan!
    Eine Frage habe ich aber, ich hab zuHause stets Schwierigkeiten, Katzen zu fotografieren, weil sie halt flink sind und nicht vor mir sitzen bleiben, du sagst, dass das kein Ding ist. Ist es denn so, dass jeder DSLR und DSLM-AF da heutzutage mithalten kann? Meine kleine LX7 kann es nämlich bei weitem nicht, oder ich kann es nicht.

    Grüße
    Patrick

  41. Lutz Hahn 19. Oktober 2016 um 9:54 Uhr - Antworten

    Hallo Ihr beiden,

    echt nicht einfach das Thema Kamerakauf. Alles muss bedacht werden: Kosten, Nutzen, was, wo und wie oft will ich fotografieren. Dann muss man (Frau) sich auch noch entscheiden.
    Sehr informativer Beitrag. Bin schon gespannt was dabei rauskommt.

    Gruß aus Berlin

    Lutz

  42. Manfred 19. Oktober 2016 um 9:41 Uhr - Antworten

    Eine tolle Beschreibung !

    Und endlich mal jemand der nicht gebetsmühlenartig die Sony anpreist !

    👍

  43. Sven Hartmann 19. Oktober 2016 um 9:38 Uhr - Antworten

    Hi Stephan, ich habe auch mit einer bridge von Sony (dsc-hx400v) angefangen und die hat mir den Start sehr leicht gemacht. Von Weitwinkel bis superzoom alles dran aber irgendwann wurde sie langweilig. Es fehlte etwas mehr lichtstärke und raw konnte sie auch nicht, nun habe ich die Alpha 68 und bin voll zufrieden. Schneller fokus und große Auswahl an Objektiven und die bilder sprechen für sich. Die entscheidung für die große Kamera habe ich ziemlich nach dem gleichen plan wie bei deinem ausgewählt. Es würde mich auch sehr freuen zu erfahren wie sich Kristina endschieden hat und wie ihre ausbildung weiter geht, den lernen kann man immer und am besten mit den Augen. In diesem Sinne, Grüße aus Wuppertal (Deutschland) sven h.

  44. Elke Pichler 19. Oktober 2016 um 9:38 Uhr - Antworten

    Interessanter Beitrag. Ich liebe meine Sony alpha 6000. Da ich gerne wandern gehe, ist sie leicht zum Mitnehmen. Ja ich möchte erfahren, wie Kristina das Fotografieren lernt. Ich selbst fotografiere selbst erst seit dem Frühjahr. LG Elke

  45. Dieter 19. Oktober 2016 um 9:28 Uhr - Antworten

    Der Artikel ist keine Überraschung! So spitzenmäßig wie ich es von Dir gewohnt bin. Ich schätze sehr, daß Du Deine erkennbare Meinung kundtust und dies in einer, für mich nachvollziehbarer Art. Dank, dass ich soviel von Dir lernen kann!

  46. Steffen 19. Oktober 2016 um 9:27 Uhr - Antworten

    Ja, gerne mehr in dieser Richtung!

  47. Marcus Frank 19. Oktober 2016 um 9:24 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, wie immer sehr schön geschrieben. Bin schon gespannt wie sich Kristina entscheidet und ob es eine 80D oder doch was anderes wird.

    • Franz 24. Oktober 2016 um 14:34 Uhr - Antworten

      Ja sehr interessant aber welche Objektive nimmst du für canon apsc? 10-18 stm sigma 18-35 canon 24 2.8 stm wäre mein Start

      • Stephan Wiesner 24. Oktober 2016 um 14:41 Uhr - Antworten

        Die Objektive meiner Wahl sind aufgeführt im Artikel zu Systempreisen von letzter Woche.

        • Franz 24. Oktober 2016 um 17:08 Uhr - Antworten

          Du hast da aber teilweise fremdHersteller außen vor gelassen. mich würde jedenfalls interessieren für was sich deine Freundin entscheiden hat. Als Standardzoom kommt ja eventuell auch das sigma 17-70 in Frage. Ist leichter und geht bis rund 150 mm Kb gerechnet. Startet aber irgendwo bei 26.
          freu mich auf mehr dazu.
          danke.
          lg

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