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Landschaftsfotograf – Fotografie Ausrüstung 2017 – Das würde ich jetzt kaufen

Kamera, Objektive, Handschlaufe und Stativ. Zubehör wie Fernauslöser, Filter und Kamerataschen. Die beliebte Frage: Wenn das Haus abbrennt, was würde ich mir neu kaufen. Stand April 2017. Dabei gehe ich bewusst ausschliesslich auf das Thema Landschaftsfotografie im weitesten Sinne ein. Also natürlich auch Menschen in Landschaft, aber eben nicht Studiofotografie, denn dort arbeite ich ganz anders. Als Landschaftsfotograf arbeite ich im Dunkeln, bei Frost, im Schnee und häufig im Zustand der körperlichen Erschöpfung. Entsprechend habe ich sehr hohe Ansprüche an meine Fotoausrüstung. Die hier vorgestellte Ausrüstung setze ich selbst ein. Ich habe sie entweder selbst bezahlt oder weise explizit darauf hin, dass ich sie mir vom Hersteller erbeten habe. Ausgesucht habe ich sie mir auch dann für meine tägliche Arbeit. Die Links sind Affiliate Links zu Amazon (für Dich ist das Produkt nicht teurer, aber ich bekomme ein paar Cents Provision von Amazon).

Alle Angaben sind subjektiver Natur und basieren auf meiner persönlichen Erfahrung.

 

Landschaftsfotograf – Fotografie Ausrüstung 2017

Die Kleinigkeiten machen das Leben erst schön

An allen grösseren Kameras habe ich die gleiche Handschlaufe, seit vielen Jahren. Wind, Frost und Sonne kann ihnen nichts anhaben, bislang ist mir noch keine kaputt gegangen.

Für Timelapses und Langzeitfotografie verwende ich günstige Fernauslöser, die ich per passendem Kabel an alle meine Kameras anschliessen kann.

Graufilter verwende ich von Haida (teils selbst gekauft, teils gesponsert). Hier im Blog gibt es einen Testbericht und einen Artikel zur Verwendung von Graufiltern.

In meinem Fotografiebeutel habe ich dazu ein normales Brillenputztuch und einen Hama Blasebalg für die kleine Katzenwäsche. Eine Mini-Taschenlampe von Kraftmax liegt auch darin und eine 10 Rappen Münze (für Stativplatten).

Das mobile Backup mache ich mit einem 128GB USB Stick von Kingston, den ich am Schlüsselbund habe und wenn kein Laptop dabei ist, verwende ich den G3 Card Reader (wurde mir zur Verfügung gestellt).

USB Stick: Backup als Fotograf on the Go

USB Stick: Backup als Fotograf on the Go

 

Kamerataschen und Fotorucksack

Zum Wandern, Klettern und Biken nehme ich den passenden Trekking-, Kletter oder Wanderrucksack. Die sind dafür gebaut und besser als jeder Fotorucksack. Ist es eine leichte Tour, dann nehme ich aus Bequemlichkeit den Satori Fotorucksack von F-Stop (nicht mehr verfügbar). In der Stadt auch. Er ist bequem, robust und ich komme sehr schnell an die Ausrüstung heran. Das Thema wird viel zu heiss diskutiert und verkompliziert. Ernsthafte Bergsteiger nehmen ernsthafte Ausrüstung, weil ihr Leben davon abhängen kann. Ich passe mich da an. Meine Kameras transportiere ich dann platzsparend in Neoprentaschen von Walimex. Darin sind sie geschützt und die Dinger sind unkaputtbar und wiegen fast nichts.

Kleinere Kameras trage ich griffbereit in der neuen Cosyspeed Outdoor Tasche, an deren Entwicklung ich beteiligt war (Verfügbar ab Juni 2017). Darin habe ich sie immer griffbereit und sie ist dennoch top geschützt, auch wenn ich in den Alpen unterwegs bin.

Rollei C5i Stative am Landschaftsfotografie-Workshop

Rollei C5i Stative am Landschaftsfotografie-Workshop

 

Das Fundament: Ein gutes Stativ

Was wären Landschaftsfotografen ohne ein gutes Stativ? Ich kann mit wenig Dynamikumfang auskommen, wenn ich ein HDR machen kann. Ich brauche keinen Filter, wenn ich auf einem Stativ arbeite. Und ich kann keine Milchstrasse ohne fotografieren. Bei starkem Wind, Frost, im Wasser und in der Wüste, überall soll es mein treuer Gefährte sein. Zu leicht macht das Arbeiten zur Qual, zu schwer den “Arbeitsweg”. Mein aktueller Favorit ist das Rollei Beta (Testbericht). Disclaimer: Das Stativ wurde mir auf mein Drängen zur Verfügung gestellt. Das C5i von Rollei habe ich auch. Es ist deutlich kleiner und leichter und bei schönem Wetter ausreichend. Mehr Gewicht ist aber manchmal besser. Wenn es mir wirklich wichtig ist, schleppe ich lieber ein Kilo mehr. Das ist gut fürs Training. Aktuell teste ich dazu das Rollei Gamma. Es liegt von der Grösse her zwischen den anderen beiden und erscheint mir der perfekte Kompromiss für anstrengende Touren. Testbericht gibt es demnächst. Unabhängig ist meine Stativwahl übrigens von der Kamera.

Auch das leichte C5i hebt die Nikon D750 locker.

Aber wenn ich bei einem Timelapse im Dunkeln gegen das Stativ trete, dann ist die Nacht versaut. Oder wenn ich die Milchstrasse fotografiere und ein Panorama zusammensetze, dann will ich, dass sich nur der Stativkopf bewegt, und nicht das leichte Stativ. Im Stadteinsatz hingegen verwende ich das C5i, z.B. Ostern in Venedig.

 

Nachbearbeitung von Landschaftsfotos – Computer

Das Thema Computer ist kompliziert, wie ich aus vielen Zuschriften entnehme. Selbst mache ich es so, dass ich ein MacBook 12 (das ist das Kleine) nutze, wenn ich in die Berge gehe. Damit spare ich so viel Platz und Gewicht, dass ich auf mehr Rechenpower verzichte. Wichtig ist ausschliesslich: Der Monitor. Die Nachbearbeitung von einem Foto kann ich auch auf ner alten Gurke machen, solange ich einen guten Monitor habe! Auch 4K Filme kann ich mit dem kleinen Wunder rendern. Es hat keinen Lüfter und ist für Schreibarbeiten und Surfen eine Freude. Daheim steht es in der Küche und ich nutze es wohl so, wie viele ihr iPad (das ich nicht habe).

Daheim habe ich ein MacBook Pro (2015) in Maximalausbau mit einem 32 Zoll Eizo FlexScan Monitor. Das MacBook nehme ich auch im Alltag mit ins Büro, ins Studio, etc. Daher kommt ein stationärer PC/Mac für mich aktuell nicht in Frage. Mein Workflow ist so viel einfacher und die meiste Zeit bin ich am Schreiben/Lesen und nicht am 4K Filme rendern. Auch hier gilt: Mac OS vs. Windows diskutiere ich hier nicht. Ohne Zweifel sind die Bildschirme von Apple aber sehr sehr gut. Vorsicht, die neuste Generation MacBooks ist nur sehr bedingt zu empfehlen, die Foto Blogs sind ja voll von lauten Aufschreien. Meins muss noch ein Jahr halten, ich hoffe auf ein back to the roots von Apple.

Als Fotograf und Digitaler Nomade habe ich immer einen Laptop dabei.

Als Fotograf und Digitaler Nomade habe ich immer einen Laptop dabei.

 

Die beste 4K Kamera zum Filmen und für Timelapses

Die Panasonic LX100 hat meine Liebe im Sturm genommen. Sie ist klein genug für die Jackentasche, macht fantastische Timelapses schon in der Kamera und die 4K Aufnahmen sind für Youtube mehr als ausreichend. Da sie schon etwas älter ist, kann man sie dazu vergleichsweise günstig bekommen. Dazu verwende ich einen Satz Graufilter, damit ich bei 1/50 in der Sonne filmen kann. Von einem Nachfolger würde ich mir wünschen: Der gute Stabilisator der GH5, Touchscreen, Klappdisplay und 4K in 50p (wünschen darf man ja mal).

Fotograf in Venedig

Fotograf in Venedig

 

Das beste Objektiv für Landschaftsfotografen

Ich verwende das Tamron 15-30 (Testbericht) und würde es sofort wieder kaufen. Scharf bis in die Ränder, Blende 2.8 und wenn man mit dem Gewicht leben kann ein sehr guter Allrounder für Landschaftsfotografen. Man kann keine normalen Filter verwenden (es gibt Stecksysteme), was mich nicht wesentlich stört (siehe Kameraempfehlung).  Nikon und Canon bieten vergleichbare Objektive an, die Unterschiede liegen in den Details, der Preisunterschied hingegen ist gross. An Sony kann man es mit Adapter verwenden, verliert dann aber die Wetterfestigkeit (nie selbst probiert).

Trifthuette Hüttenwart arbeitet am SAC Wanderweg im Berner Oberland

Trifthütte: Hüttenwart arbeitet am SAC Wanderweg im Berner Oberland (Sony 28mm an A7II)

Für Sony E-Mount verwende ich das Samyang 12mm (Testbericht) seit Jahren. Es ist klein, leicht und scharf. Für den Preis kaum zu schlagen. Das Objektiv gibt es für diverse Anschlüsse. Bei einem Ultraweitwinkel stört der fehlende Autofokus nicht. Lediglich die Sonnensterne sind… optimierbar.

Das 55mm Objektiv von Sony habe ich sehr häufig dabei, wenn ich nicht alleine unterwegs bin. “Mann bei der Arbeit” Fotos, also Mensch in der Landschaft. Als Ergänzung zu einem Weitwinkelobjektiv finde ich 50mm ideal. Mehr Zoom führt meist dazu, dass man zu wenig von der Umgebung sieht. Habe ich nur eine Kamera dabei, dann häufig die A7II mit dem 28mm Sony. Klein, leicht und ich mag den entstehenden Look sehr. Vergleichbare 35mm Objektive gibt es für alle Systeme (Achtung, an APS-C Kameras wären dass dann 19-24mm).

 

Die beste Kamera für Landschaftsfotografie

Für mich ist aktuell die Nikon D750 klar die beste Kamera für Landschaftsfotografie. Dabei beziehe ich Preis-Leistung und Gewicht-Leistung bewusst mit ein. Und vor allem die Objektive. Zwar nutze ich die Sony A7II öfter in der Natur, als die Nikon, aber nur weil ich sie habe und sie mit dem 55mm Objektiv für die Fotografie von Menschen in Landschaft sehr gut geeignet ist. Die Sony würde ich nicht im Regenschauer einsetzen, ich kenne kein sehr gutes und lichtstarkes Ultraweitwinkel dafür und die Knöpfe sind viel zu fummelig, als dass ich sie bei Frost mit Handschuhen bedienen möchte. Canon zieht zwar langsam nach, hat aber weiter aufholbedarf, was Dynamikumfang angeht. Mehr Pixel als 24 interessieren mich übrigens nicht, da sehe ich viele Nachteile, aber keine Vorteile. Ich betone das noch mal: Als Landschaftsfotograf ist eine zu kleine Kamera ein Nachteil für mich.

Das Beste an der D750: Dynamikumfang satt. Grosse Knöpfe mit perfektem Widerstand für meine Wurstfinger. Die Kamera fühlt sich einfach toll in der Hand an. Grosser Griff, schwer, aber nicht zu schwer. Solide. Die Haptik verspricht: Auf die Nikon kannst Du Dich verlassen. Die Bedienung ist etwas eigenwillig. Hat man sich aber mal daran gewöhnt, dann ist sie sehr effizient.

Natürlich ist Deine Kamera genauso gut und für Dich die bessere Wahl. Lass Dich von mir nicht verrückt machen, der “Rechte Zeigefinger” macht das Foto, nicht die Kamera. Wenn Du nicht bei Wind und Wetter draussen bist, dann brauchst Du auch keine Wetterfestigkeit und wenn Du zarte Klavierspieler-Finger hast, dann sind feine Knöpfe für Dich wahrscheinlich besser.

 

Milchstrasse in Thun am Thunersee in der Schweiz

Milchstrasse in Thun am Thunersee in der Schweiz (Nikon D750, Tamron 15-30)

 

Die DJI Mavic Pro – Nicht wichtig aber genial

Zugegeben, die Drohne “muss” man als Landschaftsfotograf nicht haben und ohne Youtube-Kanal würde ich sie nicht haben. Würde ich noch in der Lüneburger Heide wohnen, hätte ich sie wahrscheinlich auch nicht. Genial für die Alpen ist sie dennoch. Wenn sie mir abstürzt, werde ich sie wohl ersetzen. Sie ist extrem leicht zu bedienen und wertet meine Filme immens auf. Ich wünsche mir, die schon vor zwei Jahren gekauft zu haben (da gab es sie noch nicht). Erst durch das geringe Packmass und Gewicht ist sie für mich relevant und bei fast jeder Tour dabei.

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April 27th, 2017|Kategorien: Fotografieren Lernen|Tags: , , , |

21 Comments

  1. Mako 3. Dezember 2018 um 0:28 Uhr - Antworten

    Danke für den tollen Beitrag! Damit haben Sie mir schon arg weitergeholfen!

    LG

  2. Markus 16. Juni 2017 um 11:15 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, lese gerade dein Buch!
    Du beschreibst das auch die Brennweite einen Einfluss auf die Schärfentiefe hat. Was ich mich frage, wie verhält sich das bei weitwinkeligen Landschaftsaufnahmen. Wenn ich ein 24 – 70mm Objektiv an einer APC-C Kamera verwende dann sind das ja schon mind. 38mm durch den Cropfaktor. Ist es dann überhaupt möglich abgeblendet alles Scharf zu bekommen oder ist die Brennweite dann eigentlich für richtig tiefenscharfe Landschaftbilder schon zu groß? Übringeds das Buch ist sehr gelungen! Danke und LG Markus

    • Roger 21. Juli 2017 um 13:45 Uhr - Antworten

      Da kommt es auf die Blende drauf an. Wenn du z.B. Blende 8 verwendest, stellst du den Fokus auf ca 3.6 Meter. Dann ist alles mehr oder weniger scharf, was weiter als 1.8 Meter vom Sensor weg ist. Das nennt sich die Hyperfokale Distanz. Siehe auch https://www.knipser.blog/2017/07/hyperfokale-distanz/

  3. Sascha Pihan 1. Mai 2017 um 17:43 Uhr - Antworten

    Hi Stephan,
    funktioniert der G3 Card Reader als Backup-Lösung auf Knopfdruck, oder benötigt man eine App, Smartphone, Tablet zum kopieren der Daten von der SD-Karte auf den USB-Stick?
    Grüße
    Sascha

    • Stephan Wiesner 1. Mai 2017 um 17:43 Uhr - Antworten

      Es gibt eine App dafür.

  4. Ronny List 29. April 2017 um 16:15 Uhr - Antworten

    Sehr interessant der Blog, mach weiter soo.

  5. Jörg aschubert 28. April 2017 um 0:16 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, für das 15-35 von Tamron gibts einen passenden Adapter/ Filterhalter von Rollei nebst passender Filter 😜
    Grüße Jörg

    • Stephan Wiesner 28. April 2017 um 6:10 Uhr - Antworten

      Ich weiss. Und ich weiss auch, was der kostet 🙂
      (ich habe den Text angepasst und die Stecksysteme ergänzt)

  6. Markus 27. April 2017 um 19:50 Uhr - Antworten

    Hallo Stephan, ich verfolgen deine Beiträge seit einiger Zeit und möchte mich für die vielen Infos schon einmal bedanken. Wirklich toll dass du uns teilhaben lässt. Mich würde interessieren was du von Polarisationsfilter in der Landschaftsfotografie hältst und wann es Sinn macht einen solchen Filter einzusetzten. Es gibt ja auch Fotografen die ND und Polfilter kombinieren. Danke und LG

    • Stephan Wiesner 27. April 2017 um 20:04 Uhr - Antworten

      Es gibt ein Video dazu von mir, wo ich das kurz zeige. Die noch kürzere Version: Nutze ich fast nie. Also, eigentlich nie. Nur wenn ich Wasser durchsichtig haben möchte.

      • Markus 27. April 2017 um 22:08 Uhr - Antworten

        Danke für die Info. LG Markus

      • Markus 6. Mai 2017 um 16:12 Uhr - Antworten

        Hallo Stephan, darf ich dich noch einmal um dein Meinung fragen? Kommt man im wesentlichen mit f4 in der Landschaftsfotografie aus oder würdest du eher auf ein Objektiv mit mind. f2.8 setzen. Bei Tageslicht würde es sicher reichen, aber Sterne usw… eher schwierig oder? Hätte ein Angebot für ein 16 – 35 aber duchrgängig f4 mit Bildstabi. Danke und LG Markus

        • Stephan Wiesner 6. Mai 2017 um 16:42 Uhr - Antworten

          Wie immer weisst nur Du die Antwort – und hast sie selbst gegeben. Wie wichtig sind dir sterne? Ausserdem bei Weitwinkel auf die Ränder achten. Häufig starke Vignette und schwache Schärfe.

  7. Fabian 27. April 2017 um 19:39 Uhr - Antworten

    Hey Stefan,

    du sagst das für die Landschaftsfotografie eine kleine Kamera ein Nachteil ist. Geht es dir da überwiegend um die Bedienung oder spielen noch andere wesentliche Dinge mit rein?
    Ich selbst fotografiere aktuell mit Nikon, hatte aber auch schon mit dem Gedanken gespielt auf Sony umzusteigen und fände es von daher sehr spannend von dir zu erfahren welche Nachteile du da explizit bei der Landschaftsfotografie siehst. Danke schon mal!

    LG Fabian

    • Stephan Wiesner 27. April 2017 um 20:06 Uhr - Antworten

      Bedienung ist ein grosses Thema, insbesondere, da ich auch im August häufig Handschuhe trage. Aber auch Standfestigkeit. Kleine Kamera führt zu kleinem Stativ und zusammen wirds dann beim kleinsten Wind heikel. Auch bin ich entschleunigt und es ist halb so wild, wenn man die Kamera aus dem Rucksack holen muss. Wohlgemerkt, ich habe meist eine kleine griffbereit, aber das darf dann auch eine RX100 sein für die Schnappschüsse.

  8. Daniel E. 27. April 2017 um 14:08 Uhr - Antworten

    Servus Herr Wiesner,

    Ich wollte auch einmal meinen Senf dazu geben. Vor einigen Wochen bin auf deinen Videoblog aufmerksam geworden. Ich war vorher schon Foto begeistert, aber mehr als ein wenig knipsen mit dem Handy war nicht drin. Nach sehr langen Tagen und endlos vielen Stunden voller YouTube Videos von dir, die ich förmlich aufgesaugt habe, bin ich Feuer und Flamme für das Thema…
    Nach langen Überlegungen habe ich jetzt ein paar Taler in die Hand genommen und erwarte moin meine a6000 mit dem von dir und vielen anderen sehr angepriesenen Samyang (du solltest vielleicht in deinem Artikel die aktuelle Amazon Aktion aufnehmen – das Walimax Objektiv gibt es mit 75€ Cashback mit Amazon Gutschein) gekauft.
    Zusammen mit einigen vor dir hier im Blog beschriebenen Filter, Stativ etc… Ich bin sehr gespannt!
    PS ich hab mir auch viel von anderen YouTubern angeschaut, auch diverse Blogs gelesen, schlussendlich hast Du für mich einen gewissen Sympathiefaktor und eine Art Sachverhalte auch für Anfänger leicht verständlich zu erklären weshalb ich gerne deine Beiträgen folge.
    So genug Süßholz geraspelt, freu mich auf weitere Videos und Beiträge von dir!

  9. Tom Pohorski 27. April 2017 um 10:33 Uhr - Antworten

    Danke Stephan für diesen sehr hilfreichen Artikel. Ich habe schon einige Kaufentscheidungen nach Deinen Tipps getroffen und nicht bereut, auch jetzt, bevor es wieder in die Berge geht und die Landschaftsfotografiesaison (was für ein Wort!) anfängt, habe ich einiges gefunden, was meine Kaufentscheidungen erleichtert.

    • Stephan Wiesner 27. April 2017 um 10:36 Uhr - Antworten

      🙂 Viel Spass in der Saison.

      • Tom Pohorski 27. April 2017 um 10:38 Uhr - Antworten

        Danke, dir auch 😉

    • Felix 2. Mai 2017 um 16:53 Uhr - Antworten

      Das mit der Saison musst Du mir erklären. Haben Landschaftsfotografen nicht das ganze Jahr Saison?

      • Tom Pohorski 3. Mai 2017 um 10:24 Uhr - Antworten

        Ja eh 😉 Aber bei mir zu Hause auf 1500-3000 m Höhe gehts im Winter nur eingeschränkt.

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