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Richtig belichten mit dem Zonensystem von Ansel Adams

Wie hell darf ein Wasserfall sein, ohne auszubrennen? Oder das weisse Kleid einer Braut? Oder weisse Wolken? Wenn diese Dinge wichtige Elemente in Deinem Foto sind, dann sollten sie hell sein, aber auch noch Struktur haben. Das Prinzip vom Zone System ist genau dafür entwickelt worden. Davon gelesen habe ich vor ein paar Jahren in dem empfehlenswerten Buch Digital Landscape Photography: In the Footsteps of Ansel Adams and the Great Masters und es war ein Augenöffner (Affiliate Link). Das Prinzip lässt sich heute sehr einfach umsetzen. Vorausgesetzt man ist komfortabel mit dem Einsatz von Spotbelichtungsmessung und manuellem Modus. Dieser Artikel ist Teil der Serie die Kamerabedienung verstehen.

 

Yosemite Valley Wasserfall im Herbst

Yosemite Valley Wasserfall im Herbst

 

Was ist das wichtigste Element in Deinem Foto?

Ein Wasserfall im Yosemite Valley National Park ist der Klassiker, weil er von Ansel Adams so häufig fotografiert wurde. Was ist das wichtigste Element in diesem Foto? Der Titel sagt Herbst, also ist der markante Baum wichtig. Wenn der Wasserfall aber ausgebrannt wäre und keine Struktur mehr hätte? Dann hätte ich das Foto gelöscht. Nur durch diesen Wasserfall erkennt man, wo das Foto aufgenommen wurde (wenn man schon mal dort war erkennt man das sofort wieder). Und genau darum geht es – oder ging es. Denn heute hat das Zone System moderne Hilfsmittel, welche die Fotografen 1930 noch nicht hatten: Histogramm und Blinkes (später mehr dazu).

 

Ansel Adams und das Zone System im Jahr 1940

Bekannt geworden ist das Zone System durch den Amerikaner Ansel Adams.

Gemeinsam mit dem Fotografen und College-Dozenten Fred Archer entwickelte und formulierte Ansel Adams gegen Ende der 1930er Jahre das berühmte Zonensystem. Dem Verfahren, das Adams anschließend weiterentwickelte, liegt eine Artikelserie in der Fachzeitschrift U.S. Camera zugrunde. Mit Hilfe des Zonensystems versuchte Adams, den Kontrastumfang des Motivs so geschickt auf den (in aller Regel deutlich geringeren) Kontrastumfang des Schwarzweißfilms zu übertragen, dass ein natürlicher Bildeindruck entstand. Das Ziel waren technisch perfekte, sauber durchgezeichnete Negative, die sich gut vergrößern ließen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Ansel_Adams)

Die technischen Details lassen sich auf Wikipedia nachlesen. Die relevante Grundidee ist, dass man das wichtigste Bildelement heraussucht. Dann entscheidet man sich für eine von 5 ‚Zonen‘. 5 ist der Mittelwert, z.B. Asphalt an einem bewölkten Tag. Alles andere ist relativ dazu. Der Wasserfall soll sehr hell sein? Deutlich heller als der Fels daneben? Dann ist es eine 7, also zwei Stufen heller als der Fels (Stufe 5). Ein schwarzer Anzug? Sehr viel dunkler als eine Strasse (Stufe 5), also eine 3. Schäfchenwolken? Sehr hell, also eine 7. Und so weiter. Das ist die kreative Entscheidung des Künstlers.

 

Das Zonensystem – So funktioniert es

Man belichtet mit der Spotbelichtungsmessung auf das wichtigste Element und stellt evtl. eine gewünschte Belichtungskorrektur ein. Für den Wasserfall kann ich also eine Spotmessung auf den Wasserfall machen und entscheiden, dass er „sehr hell“ sein soll. Dazu stelle ich dann eine Belichtungskorrektur von +2 ein. Würde ich das nicht machen, dann wäre der Wasserfall durch die Spotbelichtungsmessung „mittelhell“ (5). Jetzt kann ich mich am Wasserfall frei bewegen und Fotos aus verschiedenen Perspektiven machen und bin immer sicher, dass der Wasserfall so belichtet ist, wie ich das möchte.

Klingt kompliziert? Mein Tipp: Mal bewusst ausprobieren, Du wirst schnell merken, dass es sehr einfach zu verwenden ist.

Noch mal: Mit der Spotbelichtungsmessung legst Du fest, was „normal“ belichtet sein soll. Da der Wasserfall aber in Wirklichkeit sehr hell ist, würde dies zu einem insgesamt stark unterbelichteten Foto führen. Um das zu korrigieren stellst Du die Belichtungskorrektur an Deiner Kamera auf +2. Damit wird der Wasserfall mit der Zone 7 statt 5 belichtet.

So merke ich mir das Zonensystem:

Ich messe das wichtigste Element aus und entscheide, wie hell es relativ im Bild sein soll und stelle dann eine Belichtungskorrektur an der Kamera ein (AV-Modus) oder wähle eine Belichtung die entsprechend angepasst ist (M-Modus). Bei diesem Wasserfall habe ich es wirklich so gemacht: Spotmessung auf das Wasser, den Wert im M-Modus eingegeben (fixes ISO) und dann die Verschlusszeit verlängert um 2 Blenden. Also von 1/4000 auf 1/1000. Im Anschluss habe ich Histogramm und Überbelichtungswarnung bei einem Testfoto geprüft.

 

Einen Wasserfall richtig belichtet fotografieren

Wasser im Sonnenlicht ist sehr hell. Die Belichtungsautomatik wird es meist überbelichten. Das Wasser hat dann keine Struktur mehr – es ist ausgebrannt. Die einfache Lösung ist: In den manuellen Modus wechseln und von Hand die gewünschte Belichtung einstellen. Nur, was ist korrekt?

Wie hell sollte denn so ein Wasserfall sein?

Die triviale Antwort: Sehr hell. So hell, dass er gerade noch nicht ausbrennt.

Yosemite Valley Wasserfall im Herbst

Yosemite Valley Wasserfall im Herbst

Heute kannst Du es Dir einfach machen: In den manuellen Modus wechseln und die Belichtung so einstellen, dass entweder das Histogramm bis knapp an den rechten Rand geht (bei dem Foto mit dem grossen Ausschnitt vom Wasserfall) oder die Überbelichtungswarnung (Blinkies) aktivieren (bei dem Foto mit dem Baum). Dann siehst Du, wann der Wasserfall ausbrennt und kannst leicht korrigieren.

Das Gleiche gilt für dunkle Elemente. Ich habe häufig Felsen mit im Foto. Bei dem obigen Wasserfall-Foto ist klar: Man muss die Felsen mit Struktur sehen können (3 bis 5 im Zonensystem). Die Bäume im Vordergrund hingegen dienen nur als rahmendes Element und sind daher komplett schwarz (Zone 0 bis 1). Sie dürften Informationen enthalten – müssen aber nicht.

Noch mal zum Wasserfall: Es wäre kein Beinbruch, wenn Wasserspritzer in der Sonne ausgebrannt sind. Wichtig ist einfach, dass man das Wasser noch gut als Wasser erkennen kann – mit unterschiedlichen Helligkeiten.

Histogramm vom Wasserfall – Ausschnitt

 

Das Zone System für Nerds

Genau genommen hat das Zonensystem 11 Stufen. Es geht von 0 (Schwarz) bis 10 (reines weiss). Wenn wir von den Zonen als Dynamikumfang denken und sagen von Zone 5 nach 6 ist eine Blende Unterschied, dann können moderne DSLR-Kameras im RAW-Modus diese 11 Stufen abdecken. Im Beispiel von dem Wasserfall oben könnte ich aus den scheinbar schwarzen Bäumen noch ein wenig Information herauskitzeln, in dem ich in Lightroom den Schwarz-Regler bewege. Nur möchte ich das nicht. Und nicht vergessen: Ein JPG kann keine 11 Blenden abbilden, es muss spätestens beim Export auf 8 Bit reduziert werden.

Tiefergehende Informationen zum Zone System findet man hier: http://www.alanrossphotography.com/category/tech/zonesystemandmetering/




 

Das Zonensystem mit digitalen Kameras

Das Zonensystem kann sehr gut für helle Wolken, Brautkleider, Wasserfälle oder eigentlich alles verwendet werden, dass eine bewusste Belichtung voraussetzt. Unbewusst wirst Du es wahrscheinlich schon oft angewandt haben, wenn Du mit der Überbelichtungswarnung und/oder dem Histogramm arbeitest. Die bewusste Beachtung des Systems führt aber zu einer bewussteren Fotografie – zumindest war es bei mir so.

Wir haben es einfacher, als Ansel Adams mit seiner Belichtung von Glasplatten. Wir sehen unser Foto direkt nach dem Auslösen, wir können es noch in der Kamera optisch und technisch analysieren und gegebenenfalls eine Korrektur vornehmen. Wer in RAW fotografiert hat zudem einen sehr hohen Dynamikumfang. Kleinere Patzer verzeiht einem die moderne Kameratechnik. Bei neueren Nikon Kameras z.B. kann man in das Foto reinzoomen und sich das Histogramm von dem Bildausschnitt anzeigen lassen. Eine falsche Belichtung kann man somit komplett verhindern – wenn man sich die Mühe macht.

Matterhorn bei Zermatt im Winter

Matterhorn bei Zermatt im Winter

 

Wie immer halte ich es für sinnvoll, wenn man sich bereits vor dem Auslösen Gedanken macht, was man da eigentlich fotografieren möchte. „Gib Deinem Foto eine Unterschrift“ predige ich immer wieder, nicht nur in meinem Landschaftsfotografie Buch. Das Zonensystem hilft einem, sich bewusst zu machen, was da eigentlich wichtig ist in dem Foto. Wenn die Antwort „alles“ lautet – dann wird es wahrscheinlich kein interessantes Foto.

Das Foto vom Matterhorn zeigt weissen Schnee – aber der Schnee hat noch Struktur. Er ist das hellste Element im Bild, aber nicht ausgebrannt (Zone 7). Also eine Spotbelichtung mit +2 Korrektur im Zonensystem. Das weisse Hemd von mir ist hell, aber nicht ausgebrannt. Man sieht das Logo und die Nähte. Das ist besonders wichtig bei Brautkleidern. Die Braut hat sehr viel Geld für das Kleid ausgegeben – und wir wenig Freude haben, wenn es einfach ein weisser, strukturloser Punkt im Bild ist.

Stephan Wiesner Fotograf aus Bern

Stephan Wiesner Fotograf aus Bern

 

Das geschminkte Gesicht ist sehr hell – aber nicht ausgebrannt. Der Blitz hingegen ist ausgebrannt. Ein Grossteil des Fotos ist hingegen sehr dunkel oder komplett schwarz. Ich will die Ziegelwand noch im Spiegel sehen (-2 Belichtungskorrektur) und das Gesicht soll sehr hell sein (+2 Belichtungskorrektur).  Stand ich an der Fantasy Basel und habe überlegt, welchen Wert ich dem Gesicht im Zonensystem geben soll? Nein. Aber ich habe gedacht „Das Gesicht soll hell sein und noch Struktur haben“ – und darauf habe ich die Belichtung eingestellt. Umgekehrt gilt es bei Personen mit sehr dunkler Haut. Hier würde die Spotbelichtungsmessung wahrscheinlich zu einer falschen Belichtung führen. Man kann dann das Gesicht ausmessen und eine Korrektur von -1 oder sogar -2 einstellen.

Cosplay Fotografie an der Fantasy Basel 2016

Cosplay Fotografie an der Fantasy Basel 2016

 

 

Hausaufgabe: Bring Dir das Prinzip ins Stammhirn

Egal, ob Du jetzt denkst „das habe ich verstanden“ oder „das brauche ich nicht, ich habe ja das Histogramm“: Probier es aus. Setz Dir selbst bei Deiner nächsten Fototour, Wanderung oder gelangweiltem Sonntagnachmittag die Aufgabe da bewusst daran zu arbeiten. Wolken und helle oder dunkle Kleidung sind da sehr dankbar, weil einfach zu finden.

Dieses Foto von Lauterbrunnen in der Schweiz ist ein weiteres Beispiel: Die Wand von dem Schuppen ist sehr dunkel (-2 Belichtungskorrektur, 3 im Zonensystem), hat aber noch Struktur. Die Wolken sind sehr hell, knapp ausgebrannt, haben aber noch Struktur (+2 Belichtungskorrektur, 7 im Zonensystem).

Wandern in Lauterbrunnen - Schilthorn

Wandern in Lauterbrunnen – Schilthorn

 

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14 Comments

  1. Guido Ising 22. Februar 2017 at 20:11 - Reply

    Hallo Stephan, vielen Dank erst einmal für den Blog und die Videos. Ich finde es gut, dass Du viele Aspekte hinterfragst und in Frage stellst. Deshalb gestatte mir – nur um zu zeigen das wir aufmerksam mitlesen – an dieser Stelle eine Anmerkung zum Absatz „Das Zone System für Nerds“: „Ein JPG kann keine 11 Blenden abbilden, es muss spätestens beim Export auf 8 Bit reduziert werden.“

    Das stimmt so nicht. Im Gegensatz zu RAW welches eine LINEARE Kodierung verwendet, wird ein JPG mit einem Gamma Wert LOGARITHMISCH kodiert. Zitat aus c’t Digitale Fotografie 01/16 Seite 132ff „Dagegen kann ein mit Gamma 2,2 kodiertes 8-Bit-Bild theoretisch einen Dynamikumfang von 1:200.000 erfassen, das sind mehr als 17 EV. Die modifizierte Gammakurve des sRGB-Farbraums umfasst mit acht Bit knapp zwölf EV, was für die meisten Fotokameras gerade noch ausreicht.“

    Das bedeutet: Bittiefe Kontrastumfang (EV Stufen)
    Natürlich hat ein mit 8-Bit kodiertes JPG weniger feine ABSTUFUNGEN als ein mit 16-Bit kodiertes Bild. Die Quantisierung ist gröber, weshalb man als Arbeitsfarbraum auch typischerweise NICHT 8-bit sRGB verwendet. Durch Rundungsfehler kommt es hier bei Manipulationen u.a. zum Banding/Posterisation. Aber mit dem EV-Umfang hat das primär erstmal nichts zu tun. Der Bezug kommt durch den verwendeten Farbraum und dessen implizites Gamma ins Spiel.

    Hochwertige Monitore können teilweise Kontrastverhältnisse von 1:1000 oder 1:1500 darstellen (also 10-11 EV), werden aber i.d.R auch nur mit 8-Bit angesteuert. (10 Bit z.B. per Display Port ist möglich, aber technisch aufwendig) Trotzdem verwenden diese intern mehr Bits und sind, wenn sie kalibriert sind, damit präziser innerhalb ihres Kontrastumfangs, auch wenn sie „nur“ mit 255 Helligkeitswerten pro RGB Kanal gefüttert werden.

    Ansel Adams musste ein Verfahren finden, um die 10-11 EV des Negativfilms auf die 5-6 EV des Fotopapiers zu „quetschen“, deshalb ist das Zonenverfahren auch heute noch relevant, denn an diesem Unterschied hat sich auch durch die Digitalisierung nichts geändert.

    LG, Guido

    • Guido Ising 22. Februar 2017 at 20:13 - Reply

      Da ist bei der Verarbeitung im Blog CMS das Ungleichheitszeichen verloren gegangen „Spitze Klammer“. Es sollte heißen „Das bedeutet: Bittiefe Kontrastumfang ist ungleich (EV Stufen)“

  2. Marcus König 6. Januar 2017 at 11:38 - Reply

    Auch auf der Suche nach einer verständlichen Erklärung zum Zonensystem bin ich auf deiner Seite gelandet.
    Bis zum unteren Drittel alles super, aber zu den letzten zwei Bildern habe ich doch eine Frage:
    Du schreibst bei dem dunklen Bildteil von einer Belichtungskorrektur von -2 und bei dem hellen Teil von +2.
    Da ja nun pro Bild nur eine Belichtungskorrektur möglich ist, stehe ich ein wenig auf dem Schlauch wie das gemeint ist. Oder sind es zwei gemachte Fotos die zu einem HDR Bild zusammen gefügt werden? Danke schön 🙂

    • Vladimir 9. März 2017 at 22:58 - Reply

      Das gleiche habe ich mich auch gefragt. 2 Bilder als hdr, oder später mittels Software?
      Wie ist das gemeint?
      Dankeschön und liebe grüße. Vladi

  3. Patrick 23. Dezember 2016 at 9:01 - Reply

    Kurze Frage Stephan zum AEL…

    kann ich in dem Fall auch im A(V) Modus die Spotmessung (z.b. an der A7 II) auf mein Hauptmotiv ausrichten, danach mit dem AEL die Belichtungseinstellungen sichern, die Belichtungskorrektur für die übrige Szenerie einstellen und auslösen?!

    Nach meinem Verständnis würde das auch das Ergebnis bringen, oder täusche ich mich da?!

    • Stephan Wiesner 23. Dezember 2016 at 9:35 - Reply

      klingt umständlich, aber ja, sollte einem M-Modus für ein Foto entsprechen.

  4. Christian Ras 23. Dezember 2016 at 7:58 - Reply

    Sehr aufschlussreicher und gut verfasster Artikel, der mich animiert hat dein Buch zu bestellen !

    Vielen Dank dafür und alle Tipps und Tricks die man sich von dir abschauen darf.

    lg

    Christian

    • Stephan Wiesner 23. Dezember 2016 at 8:08 - Reply

      Viel Spass mit dem Buch, Christian 🙂

  5. renatesblogweb 22. Dezember 2016 at 21:27 - Reply

    Ist ein wenig wie autogenes Training für Fotografen zum (ich mag das Wort nicht) „entschleunigen“. Sehr lohnenswerter Artikel zu einem an sich altem Thema für die heutige Technik interpretiert. Danke!

  6. Jürgen Schlegel 22. Dezember 2016 at 14:53 - Reply

    Hallo Stephan,

    einer der besten Beiträge von dir wie ich finde, sehr gut erklärt und dargestellt.
    Werde jetzt auch versuchen es mehr bewusst zu praktizieren.
    Solche Beiträge die etwas mehr in die Tiefe gehen und nicht nur für den reinen blutigen Anfänger gedacht sind finde ich toll und checke jeden Tag dein Blog nach Neuigkeiten.

    Danke dir und weiter so.

    Jürgen Schlegel

    • Stephan Wiesner 22. Dezember 2016 at 21:42 - Reply

      Merci Jürgen, da sass ich auch recht lange an der Formulierung. Schwierig das auf einer Seite verständlich darzustellen. Schön zu hören, dass es geklappt hat 🙂

  7. Thomas Bauer 22. Dezember 2016 at 10:35 - Reply

    Hallo Stephan,
    sehr schöner und vor allem nützlicher Artikel. Deinem Buchtipp folgend habe ich festgestellt, dass es inzwischen eine aktualisierte und auch günstigere Ausgabe des Buches gibt. Vielleicht willst du ja den Affiliate Link aktualisieren.

    https://www.amazon.de/Digital-Landscape-Photography-Footsteps-Masters/dp/113885980X/ref=dp_ob_title_bk

    Grüße aus Meck-Pomm
    Thomas Bauer

    • Stephan Wiesner 22. Dezember 2016 at 10:36 - Reply

      Merci 🙂

  8. Anderl Querengässer 22. Dezember 2016 at 10:24 - Reply

    Servus Stephan, sehr schön dargelegt und auch super erklärt. Ich habe es mir auch als Ziel gesetzt mehr im manuellen Modus zu fokussieren und habe festgestellt das es mir beginnt mehr Spaß zu machen.
    Allein bei den spiegellosen in dem Fall der A6000 was das ganze durch die Kantenanhebung erleichtert. Hast Du merkbaren Unterschied feststellen können da ja die größe der Spotmessung einstellbar ist ( Sony A6000/6300 )
    Hausaufgaben werden erledigt 😉

    Lg Anderl

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