Home/So findest Du heraus, was Du wirklich willst

So findest Du heraus, was Du wirklich willst

Ich könnte alles tun wenn ich nur wüsste was ich will, so lautet der Titel von einem Selbsthilfebuch. Hast Du Dir diesen Satz auch schon mal gesagt? Hast Du nicht auch schon oft das Gefühl gehabt, jemand besonderes zu sein? Bist Du eigentlich für grössere Aufgaben gemacht? In diesem Blogbeitrag erzähle ich Dir, wie es mir gelungen ist, dass ich meinen Traum lebe. Bzw. wie ich herausgefunden habe, was ich wirklich will im Leben. Und der Spoiler vorweg: Es geht nicht um Geld, dicke Kameras oder die Kaderstelle im Grossraumbüro.

 

Du bist mit 40 nicht weiser, als mit 14

Hast Du mit 14 gedacht, Du wüsstest besser als Deine Eltern, wie das Leben funktioniert? Und mit 20 den Plan gehabt Karriere zu machen? Mit 30 angefangen den Kindern/Enkeln Lebensweisheiten zu erzählen? Ich bin jetzt Mitte 40 und weiss vor allem, dass ich mit 30 nichts wusste. Und das so manche Chance im Leben langsam endgültig vorbei ist. Aber auch, dass ich mit 40 jünger bin, als mit 30. Ein paar Lebensweisheiten verstehe ich heute besser, als vor ein paar Jahren.

Du kannst alles im Leben erreichen – Du musst es nur wirklich wollen.

So trivial das klingt, so schwierig ist es, das umzusetzen. Weil man häufig eben nicht genau weiss, was man will – oder nicht daran glaubt, dass es möglich ist. Heute weiss ich, was ich will und vor allem weiss ich heute, was ich nicht will. Und ich habe gelernt, meine Ziele sehr hoch zu setzen.

 

Hochsprung fotografieren in Bern

Hohe, aber erreichbare Ziele motivieren (Foto by Ulf Schiller)

 

Aufgeschrieben ist halb erreicht

Zahlreiche Studien belegen, dass man Ziele eher erreicht, wenn man sie aufschreibt. Je konkreter man es aufschreibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, das Ziel auch zu erreichen. Ein Grund dafür ist, dass man mit dem Aufschreiben von einem nichtssagenden „ich möchte erfolgreich sein“ zu einem konkreten Ziel kommt. In meinem Fall z.B. „ich möchte 50.000 Youtube Abonnenten haben“ (aufgeschrieben im Dezember 2015). Damit ist es sehr viel einfacher, festzustellen, wo man aktuell steht und was man machen muss, um von hier nach dort zu kommen. Und steck die Ziele hoch. Und dann noch mal höher! Motivation kommt auch aus dem Gefühl gefordert zu werden. Was ich alles in mein Notizbuch schreibe steht hier im Blog.

Du musst vom „ich will“ zum „ich werde“ kommen.

Jahrelang habe ich fotografiert. Hier und da einen Trick gelernt, alle ein bis zwei Jahre eine neue Kamera gekauft, aber wirklich besser geworden bin ich nicht. Dann habe ich beschlossen, dass ich „richtig fotografieren lernen will“. Das hat aber noch nichts geändert. Erst als ich konkret wurde, ist die Rakete gestartet. Irgendwann habe ich mir einen „Dreijahresplan“ gemacht. Beschlossen, dass ich „in drei Jahren gut fotografieren werde“. Dieser Satz sollte mein Leben ändern. Im Kopf geht damit ein Schalter um, denn plötzlich ist klar, dass es a) einen Preis hat (drei Jahre Arbeit) und b) sich sofort die Frage stellt: „Was genau heisst das denn?“

Der Dreijahresplan hat mein Leben verändert!

Der konsequente nächste Schritt ist gewesen, es in Teilziele zu zerlegen. Z.B.: „Ich werde das Fotografieren mit Blitz lernen“. Und dann kommen Mini-Ziele: „Ich werde die Bedienung meines Yongnuo Blitzes lernen„. Und: „Ich werde lernen, wie man freundliche Bewerbungsfotos mit Blitzlicht erstellt“. Im Grunde habe ich mit mir selbst einen Ausbildungsvertrag geschlossen, genauso, als wenn ich mich für eine echte Ausbildung angemeldet hätte.

Sonnenaufgang in den Alpen der Schweiz im Zelt. Kann Natur noch schöner sein?

Sonnenaufgang in den Alpen der Schweiz im Zelt. Kann ein Arbeitsplatz noch schöner sein?

 

Was Dich hierher gebracht hat, wird Dich nicht dorthin bringen

Noch ein Buchtitel und wieder ein sehr weiser. Etwas, dass ich erst spät im Leben gemerkt habe: Wenn ich heute mit einem Verhalten Erfolg habe, dann bleibe ich auf meinem aktuellen Niveau stehen. Das muss mal wieder nicht schlimm sein, aber man muss sich dem bewusst sein. Und die direkte Folge ist: Es wird immer schwerer, noch besser zu werden. Auch weil man an Dingen arbeiten muss, die einem eben nicht wirklich Spass machen. Möchte ich vom Programmierer zum Projektleiter „aufsteigen“, dann brauche ich andere Fähigkeiten und Methodiken. Und evtl. stelle ich dann fest, dass ich dafür nicht geeignet bin.

Ohne Veränderung bleibe ich auf dem aktuellen Niveau stehen.

Wenn ich von heute 60.000 Abonnenten auf 100.000 kommen möchte, dann kann ich nicht stur so weiter machen, wie im letzten Jahr. Ich muss mich hinterfragen. Wen erreiche ich nicht? Wen möchte ich zusätzlich erreichen? Wie kann ich neue Abonnenten finden, ohne meine bestehenden zu verlieren? Und immer wieder die Frage:

Wie würde ich mich verhalten, wenn ich schon da wäre, wo ich hin möchte?

Diese Frage ist extrem wichtig, denn sie führt mich von hier nach dort. Sofort kommen Ausreden wie „ich würde ja mit einer Drohne filmen, aber ich habe kein Budget und ausserdem kann ich sie nicht bedienen!“ Diese Erkenntnis ist wichtig, denn dann kann ich z.B. gezielt sparen. Und dann gezielt trainieren, dass ich sie auch bedienen kann! Ich komme vom schwammigen „ich muss was anders machen“ zu einem konkreten Ziel.

Heute spielt Ernährung bei mir eine sehr grosse Rolle. Mit zwanzig konnte ich von Raviolis und Bier leben. Heute spielen Superfoods in meinem Alltag genauso eine Rolle wie der gewöhnliche Brokkoli.

Tai Chi bei Sonnenuntergang in Bern - Sport-Fotograf in Bern fotografiert Kampfsport.

Tai Chi bei Sonnenuntergang in Bern – Gesunder Geist in Gesundem Körper?

 

So findest Du Disziplin und Motivation

Es ist einfach, Weltniveau in einer Nische zu erreichen (siehe das sehr gute Buch Talent is overrated). Die Nische muss nur sehr spezifisch sein und man muss die berühmten 10.000 bewussten Stunden Training investieren. Das Problem ist die Motivation zu finden, diesen Aufwand zu betreiben – und den Preis dafür zu bezahlen (siehe Fehlschläge und Motivation – Gestärkt aus der Krise). Es hilft sehr, wenn man ein Umfeld hat, dass einen fördert und motiviert. Letztlich muss man aber die Kraft aus sich selbst heraus finden. Dafür muss man fest daran glauben, dass man es schaffen kann und dass sich der Preis lohnt. Der Standard-Trick funktioniert wirklich: Teile und Herrsche. Zerlege Deine grossen Ziele in kleine Meilensteine. Zwischenziele, die fordernd aber erreichbar sind. Jedes erreichte Zwischenziel wird Deine Willenskraft stärken. Erfolg verstärkt sich selbst.

Motivation heisst: Zu trainieren, wenn alle anderen daheim auf dem Sofa sitzen.

Mir hat im Leben sehr geholfen, dass ich irgendwann akzeptiert habe, dass ich nichts geschenkt bekomme. Wenn ich etwas will, dann muss ich es mir erarbeiten. Und nur wenn ich es wirklich will, bin ich bereit, den Preis zu bezahlen. Dazu gehört auch, loszulassen. Dinge bewusst ausprobieren und dann entscheiden, dass ich es zwar „gerne gut könnte“, aber eben nicht den Lernprozess durchmachen möchte. Ich würde z.B. gerne wieder gut klettern können – aber ich bin nicht bereit die nächsten drei Jahre konsequent dreimal die Woche loszuziehen, nur um mein Niveau von vor ein paar Jahren wieder zu erlangen. Die Fokussierung auf sehr wenige Dinge im Leben erlaubt es, diese intensiv zu betreiben.

Ich bekomme im Leben nichts geschenkt.

 

Wie du herausfindest, was du wirklich willst

Mein Lebensziel war es nie, ein „Youtube Fotograf“ zu werden. Auch nicht Wirtschaftsinformatiker. Schon als Kind wollte ich Buchautor werden.Ich habe Sprachprobleme und bin sozial sehr scheu und schüchtern. Tief in meinem Herzen wusste ich aber immer, dass ich interessant schreiben kann. Im Kopf habe ich unzählige Geschichten geschrieben. Nur hat mir das Handwerk dafür gefehlt, die Information vom Hirn auf den Bildschirm zu bringen. Das Schreiben zieht sich durch mein Leben, tauchte immer mal wieder auf, verschwand wieder im Alltag. Weil ich planlos in kurzen Kraftakten geschrieben habe und kein Umfeld hatte, dass mir das nötige Feedback gegeben hat. Heute sind die Einkünfte aus meinen Büchern und dem Blog meine Haupteinnahmequelle. Die Fotografie, bzw. das Lehren der Fotografie hat mir das Gerüst gegeben, an dem ich mein Schreiben aufhängen konnte.

Mein Lebensziel war es nie, ein „Youtube Fotograf“ zu werden.

Und Du? Du kennst Deinen Lebenstraum bereits. Hast Du nicht auch einen Traum im Herzen? Turnierpferde zu reiten? Zu malen, einen Ferrari zu fahren oder zu Fuss von Alaska bis Patagonien zu wandern? Nur Du weisst, was Du wirklich willst. Der Trick ist, das auch offen auszusprechen. Nicht mit irgendwelchen Fragebögen aus dem Selbsthilfebuch, ein Bierdeckel reicht. Du kennst Deinen Traum, Du denkst aber evtl. dass er für Dich nicht möglich ist und deswegen versuchst Du es auch nicht oder nur halbherzig. Warte einfach nicht, bis Du auf Dein Leben zurück blickst und es bereust.

Hast Du einen Traum, traust Dich aber nicht ihn zu realisieren?

 

Stephan Wiesner Fotograf aus Bern

Stephan Wiesner Fotograf aus Bern

 

Was wirklich zählt im Leben

Meine glücklichsten Momente im Leben hatten nichts mit Geld zu tun und fanden nicht im Büro statt. Geld zu haben macht das Leben einfacher, aber es macht nicht glücklicher. Auf einem Berggipfel zu stehen, den man sich hart erkämpft hat, das macht glücklich. Am Abend auf der Terrasse zu sitzen und sich bewusst zu sein, dass man es gut hat. Anderen eine Freude machen. Echte Freunde zu haben. Und die tiefe innere Befriedigung zu wissen, dass man das macht, für das man vorgesehen ist.

Familie und echte Freunde machen glücklich.

Keinen Artikel mehr verpassen?

Dann schreib Dich in den Newsletter ein!

 

Weitere Informationen

 

 

 

 

Juni 12th, 2017|Categories: Beruf Blogger, Beruf Fotograf, Beruf Youtube|Tags: , |

13 Comments

  1. Hendrik 21. Juni 2017 at 11:48 - Reply

    Schade. An der entscheidenden — für mich entscheidenden — Stelle gibt’s dann wieder nur die übliche, sorry. Platitüde.
    „Wie du herausfindest, was du wirklich willst“ (Ich liebe das „wirklich“, ist auch in der Yellow Press sehr beliebt. „Zehn Superfoods, die wirklich vor Krebs schützen!“) Ganz einfach: „Du kennst Deinen Lebenstraum bereits.“ Lebe deinen Traum!

    Ach ja?
    Du wusstest immer, daß du schreiben willst. Good for you. Ich habe keinen Traum, wußte nicht schon immer, was ich wollte, und nu‘? Ich suche in mir seit vielen, vielen Jahren nach dem Traum. Hey, wenn ich denn fände, ist der Rest doch nur Arbeit – easy. Aber auch um mich herum gibt es sehr Viele, die mit diesem Traum-Geschwurbel nix anfangen können.

    Ich habe viel gearbeitet, Karriere gemacht, aber ohne Traum und fand das extrem unbefriedigend. Ich hatte den Verdacht, daß das Arbeiten den Traum quasi überdeckt (den doch angeblich jeder hat, du bist ja nicht der Einzige, der das postuliert). Also habe ich mit Mitte 40 aufgehört, mehre mein Geld an der Börse so gut es geht und suche nach dem Traum, erforsche mich. Ohne Ergebnis.
    Shit happens.

  2. Admin 13. Juni 2017 at 16:40 - Reply

    Hallo Stephan,

    meinen größten Respekt, für diesen starken Worte und ehrlichen Gedanken, die ich zum Teil auch in mir selbst wieder finde!

    Ich denke, dass die atemberaubende Natur und die traumhaften Landschaften (in denen du ja oft unterwegs bist) ihren Teil für deine tiefsinnigen Gedanken beigetragen haben? Man wird sich dort bewusst, wie klein und unwichtig man doch eigentlich für die Natur ist, man wird sich dort bewusst, wie kurz das Leben ist und was man aus dieser kurzen Zeit aus sich und seiner Zeit am besten macht oder machen sollte. Die Schönheit der Natur als Mensch bewusst zu erleben und sie als Fotograf so abzulichten, dass man als Betrachter das Gefühl hat, mitten drin zu sein, das kann nicht jeder.

    Meine erste Kamera hatte ich mit etwas 12 Jahren – nun bin ich 52 Jahre alt – und kann durchaus von mir behaupten, dass ich fotografieren kann, den Blick für das wesentliche habe und in meinen Bildern entsprechend umsetze. Ich weiß also wie es geht. An Kreativität hat es bei mir nie gemangelt, gelegentlich aber an Inspiration und Motivation, mich auch in neue Bereiche der Fotografie zu begeben. Deine Videos auf YT waren schon für über einem Jahr das, was mir fehlte – ein sympathischer, deutsch sprechender Fotograf, (viele Jahre habe ich nur englische Videos auf YT angesehen) der es versteht, den Betrachtern das „Know how“ leicht verständlich, nachvollziehbar und auch mal selbstironisch und stets sympathisch nahe zu bringen.

    Lange Rede kurzer Sinn; für all das, was du alles so auf die Beine stellst und präsentierst, meinen größten RESPEKT! Die vielen Abonnenten beweisen, dass das was du machst und wie du es machst, ankommt – und darum geht es doch! Mach weiter so, ich bin gespannt was es noch von dir zu sehen geben wird! Viel Erfolg für deine Projekte und Arbeiten als Fotograf!

    Alles Gute von der Ostsee

    Nils

    PS. Sollte es dich mal die Kieler Förde treiben, lass doch mal von dir hören 🙂

  3. Sebastian 13. Juni 2017 at 8:42 - Reply

    Ein wahrlich tiefgründiger und wahrer post, den man eigentlich mehrmals lesen muss weil jeder satz einem zu längerem nachdenken zwingt. Wie schon heute in einem anderen post geschrieben, weiter so und nochmals, weitermachen! !!!!

  4. Joachim Ott 13. Juni 2017 at 7:23 - Reply

    Hallo Stefan,

    wieder ein starker Artikel. Deine Leistung (im ganzen Leben) verdient höchsten Respekt.

    Schöne Grüße
    Joachim

  5. Christoph Feldhaus 12. Juni 2017 at 23:34 - Reply

    Ein motivierender, inspirierender Blogbeitrag einmal mehr. Schön finde ich den letzten Absatz, in dem Du die Erkenntnis zum Ausdruck bringst, dass man sich bewusst sein kann und sollte, dass man es gut hat (wenn man es hat, nicht jedem geht es aus den diversesten Gründen richtig gut!). Dazu gehört nicht viel, das zu erkennen. Man schaue oder höre sich nur jeden Abend die Nachrichten aus aller Welt an und schnell kommt man mit einem Hauch von Reflexion zu dieser Erkenntnis. Es gehört natürlich dann auch dazu, aus einer gewissen Demut heraus das zu wertschätzen – sicher auch eine Frage des Alters, der Reife. Heute gegen Ende der 40er sehe ich es so und es macht mich sehr zufrieden, und oft denke ich, dass diese Erkenntnis so manchem Miesepeter, dem man so täglich begegnet, bis heute verborgen geblieben ist!

  6. Richard Puhl 12. Juni 2017 at 19:42 - Reply

    Mein Schalter hat sich vor ca. 2 Jahren umgelegt und seitdem weiß ich zwar nicht immer was ich will, aber ich weiß ziemlich genau was ich nicht (mehr) will. Ich habe auch nicht immer einen Plan davon wie die Dinge funktionieren im Leben, aber ich kapiere immer mehr wie die meisten Dìnge NICHT funktionieren. Mit Mitte 30 dachte ich auch „alles“ zu wissen und erlebt zu haben und dann kommt das Leben auf Dich zu mit einem riesengroßen Vorschlaghammer und gibt Dir eine mit auf den Weg.. hoffen wir mal das wir mit jedem Jahr schlauer werden, erfahrener wird man auf jeden Fall. Grüsse aus dem Riesengebirge 😉

  7. Alexa Gnoß 12. Juni 2017 at 18:29 - Reply

    Jedes Detail an deiner Arbeit ist faszinierend. Von der Qualität jedes einzelnen Videos, jedes Blogbeitrags, bis hin zu dem stimmigen Gesamtkonzept deiner Angebote für uns Leser und Zuschauer. Von dem Grundgerüst des fotografiebasierten Contents bis zur psychologischen Note dieses Textes.
    Es ist wirklich faszinierend, wie du all das aus Willensstärke und Durchhaltevermögen erlernt und aufgebaut hast und wie du selbst das beste Beispiel für deine Aussagen bist, wie man Dinge erreichen kann.

    Das hat schon wahrlichen Vorbild-Charakter, was du uns hier präsentierst und zu Recht auch präsentieren kannst. Vielen Dank für diesen und jeden vergangenen und zukünftigen Beitrag zu unser aller Entwicklung, sei es persönlich, fotografisch oder in welchem Sinne auch immer du jede/n Einzelne/n von uns zu inspirieren vermagst! 🙂

    • Stephan Wiesner 12. Juni 2017 at 19:41 - Reply

      Wow, danke für das Feedback Alexa!

  8. Mathias 12. Juni 2017 at 17:43 - Reply

    Hallo Stephan,

    ich kann mich da Evelyn nur anschließen! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich jemals ein Video oder Blogbeitrag kommentiert habe. Jedoch folge ich dir und vor allem deinen Videos eigentlich seit quasi der ersten Stunde. Da wo du aktiv im Jahr 2013 bei YouTube eingestiegen bist. Noch wesentlich einfacher aber genau so authentisch wie heute 🙂

    Zur ähnlichen Zeit habe ich mit der Fotografie quasi bei 0 begonnen, aber bei Weitem nicht so viel erreicht wie du es geschafft hast 😉 Aber wenn ich ehrlich bin, ist mir wohl manchmal irgendwie mein „Traum“ abhanden gekommen, oder vielleicht bin ich nicht offen dafür? Irgendwie hänge ich in der „Schwebe“, weswegen es wohl nur bedingt richtig weiter geht, aber es geht hier nicht um mich sondern mal um dich. Vielen Dank für die Mühe und die ganzen Beiträge und dir weiterhin viel Erfolg! 🙂

    Beste Grüße
    Mathias

    • Stephan Wiesner 12. Juni 2017 at 19:43 - Reply

      Fälle eine bewusste Entscheidung, Mathias. Es spielt keine Rolle, was Du machst – solange es mit Absicht geschieht. So wie ich jetzt hier am Rechner sitze, statt an einer Kletterwand zu hängen 🙂

  9. Nikolaus 12. Juni 2017 at 17:18 - Reply

    Toller Artikel!
    Der Alchimist von Paulo Coelho 😉

  10. Evelyn 12. Juni 2017 at 14:34 - Reply

    Lieber Stefan, schon seit langer Zeit bin ich ein stiller Leser deiner Beiträge und ein treuer Zuschauer deines YT Channels. Ich bin eigentlich überhaupt kein Kommentar-Schreiber, aber es ist jetzt einmal an der Zeit, Dankeschön zu sagen für die ganze Mühe und Arbeit, die du in deine Projekte steckst. Ich finde deine Einstellung einfach klasse, es macht so viel Freude deine Blogs zu lesen und ich konnte schon so viel fotografisches aus deinen Filmen lernen. Mal ganz abgesehen von den traumhaften Spots an die du uns sooft mitnimmst, manchmal ist es so realistisch, als wäre man dabei. Ich wünsche dir, dass du deinen Traum auch weiterhin erfolgreich leben kannst.

    • Stephan Wiesner 12. Juni 2017 at 15:07 - Reply

      🙂 Danke Evelyn und Dir weiter viel Spass mit der Fotografie!

Kommentar verfassen