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Testbericht Nikon D7500 – Review

„Die ist aber leicht“, war die erste Reaktion von Anja, als ich ihr die Nikon D7500 in die Hand gedrückt habe. Der Body fühlt sich sehr hochwertig an, mit grossem Griff, und dennoch ist die Nikon sehr leicht. Wir waren mit ihr an der Burg Hohenzollern, in der Schwäbischen Alb und in Frankreich unterwegs und inzwischen hat sie auch mehrere Bergtouren und sogar ein Mitarbeiterfoto-Auftragsshooting mitgemacht. Ob sie gut ist erfährst Du in diesem Testbericht. Alle Fotos mit D500 Beschriftung sind in Wirklichkeit mit der D7500 aufgenommen (s.u.).

Nikon D7500 vs D750

Nikon D7500 vs D750

Nikon Deutschland hat mir die neue D7500 mit dem 10-20 mm Ultraweitwinkel und dem 16-80 Objektiv für drei Wochen ausgeliehen. Mein erstes Fazit als Video gibt es auf Youtube:

 

Haptik und Bedienung der Nikon D7500

Die Nikon D750 ist aktuell meine Top-Empfehlung für Landschaftsfotografen, auch wegen der guten Haptik. Die D7500 kann da locker mithalten. Der Body hat viele Knöpfe mit gutem Druckpunkt, so dass die Bedienung eine Freude ist. Sowohl für meine Männerhände (178cm, 74kg), als auch für Anjas Hände lag die Kamera sehr gut in der Hand. Vergleichbar zur etwas grösseren D750. Der Griff der D7500 ist gummiert und daher hatte ich nie Sorge, die Kamera könnte mir aus der Hand rutschen.

Die Kamera ist wetterfest und das glaubt man ihr auch.

Es gibt Knöpfe für ISO, Bracketing, Belichtungskorrektur und Bildauflösung. Dank zwei Drehrädern ist die Bedienung sehr effizient. Nichts ist fummelig, nichts wackelt. Meine D750 lag schon so oft im Schnee, Dreck oder war bei Regen im Einsatz – genau das traue ich der D7500 auch zu. Insbesondere mit dem 16-80 mm Objektiv ist die Kamera sehr flexibel und ich setze sie so ein, wie ich früher meine Canon 6D + 24-105 mm Objektiv verwendet habe.

Besonders gut gelöst ist der ISO-Button. Er ist griffbereit unter dem rechten Zeigefinger und mit den beiden Drehrädern kann ich den ISO-Wert bzw. zwischen Automatik und fixem Wert wechseln.

Leider gar nicht gut gelöst ist hingegen: Es gibt zwei Info-Buttons. Was unter welchem iButton steckt lernt man wohl erst nach sehr langer Benutzung – zumal die Belegung auch noch anders ist, als bei der D750. Canon macht es vor: Die Knöpfe sind im Wesentlichen identisch zwischen 6D und 60D und 80D. Als wir die 80D neu hatten, brauchte ich nicht ins Handbuch schauen, bei der Nikon schon.

Noch ein Punkt: Backbutton-Autofokus geht natürlich, aber man muss ZWEI Einstellungen im Menü ändern, statt nur einem wie bei der D750. Warum man Autofokus gleichzeitig auf den Backbutton UND den Auslöser legen können soll verstehe ich nicht, aber irgendwer hat dieses Feature einbauen lassen.

Das Klappdisplay ist leider nicht wie bei der 5000er Serie nach vorne klappbar, aber immerhin hat man eins. Nutze ich bei der Fotografie auf dem Stativ ständig.

Mein Fazit zur Haptik: Besser gehts kaum. Gerade noch gut genug für sicheren Halt und Spass an der Arbeit mit der Kamera, gleichzeitig klein genug, um in die Hüfttasche zu passen (je nach Objektiv). Und vor allem: Sehr guter Druckpunkt. Anders als bei meinen Sony Kameras ist es mir hier nicht einmal passiert, dass ich aus Versehen Blende oder Verschlusszeit verstellt habe.

 

 

Autofokus – Sportfotografie mit der Nikon D7500

„Mein Kollege hat die D4, aber der hat längst nicht so viele scharfe Fotos wie Du!“ lobt Anja mich, als ich ihr nach der ersten Vorbeifahrt sage „OK, wir haben es schon!“. Natürlich haben wir dann doch noch ein paar weitere Fahrten gemacht, Anja sollte ja auch auf ihre Trainingseinheit kommen – und ich hatte einfach Spass mit der Nikon. Aber der Autofokus ist so gut, dass er zur Selbstverständlichkeit wird. Ja, ich hatte auch mal Fehlfokus, aber das kann genauso gut an mir liegen, wie an der Nikon. Bei Tageslicht mit nem 70-200 Objektiv ist die „Arbeit“ ein reiner Spass! Ich kann mich voll auf die Bildkomposition konzentrieren.

Sport Fotografie mit der Nikon D7500

Sport Fotografie mit der Nikon D7500

Die 7000er-Serie von Nikon ist für Sportfotografen ausgelegt und das merkt man. Die 20 MP Dateien werden sehr schnell gespeichert und dank grossem Puffer kann man in der Praxis (fast) unendlich lange fotografieren. Ich habe in RAW oder RAW + JPG fotografiert und nicht einmal bin ich an die Grenze vom Puffer gekommen. Auch blockiert die Kamera nie, man kann immer reibungslos weiterarbeiten. Da ich häufig mit Sony arbeite fällt mir das hier extrem positiv auf.

Für die Rennrad-Fotos habe ich das 3D Tracking mit meinem Nikon 70-200 F4 verwendet. 

Über den Autofokus im Live-View hingegen schweigen wir beschämt. Wer mal eine der neueren Canons in die Hand genommen hat, der weiss, dass es keinen technischen Grund (mehr) gibt. Für die Landschaftsfotografie spielt es natürlich keine Rolle, aber alles andere würde ich damit nicht machen. Insbesondere auch nicht im Video-Modus mit dem AF arbeiten.

 

Colmar zur Blauen Stunde

Colmar zur Blauen Stunde

 

Filmen

Die Nikon kann auch in 4K filmen. Für kurze Home-Filme reicht das natürlich vollkommen, aber etwas ernsthaftes würde ich nicht damit machen. Der zusätzliche Crop beim Filmen in 4K macht Weitwinkelaufnahmen fast unmöglich. Ich packe lieber eine zusätzliche Kamera ein, als mich damit rumzuärgern. Angefangen beim Autofokus und dem fehlenden Focus Peaking (Kanteananhebung). Allein darüber rege ich mich zu sehr auf, als dass ich die Kamera ruhig halten könnte.

Die Bildqualität ist dann aber durchaus gut. Ich werde im finalen Youtube Review ein paar Szenen zeigen.

 

Beim Wandern eine gute Figur: Die D7500

Beim Wandern eine gute Figur: Die D7500

 

Dynamikumfang und Farben

Da Lightroom die RAW-Dateien noch nicht unterstützt habe ich überwiegend mit JPG-Dateien gearbeitet. Diese gefallen bei der Outdoor-Fototgrafie sehr. Sie wirken knackig mit schönen Farben und guter Schärfe. Ehrlich gesagt ist es schon lange her, dass ich überhaupt mit JPG gearbeitet habe. Ich war sehr positiv überrascht und als ich dann doch auch die RAW-Dateien dazu genommen habe, habe ich versucht die JPGs nachzubauen. Ja klar, ich habe mit RAW mehr Kontrolle, aber wegen der Qualität von Tageslichtaufnahmen muss man sich die Mühe eigentlich nicht machen.

Mit einem Trick kann man Lightroom vortäuschen, die Fotos kämen aus der D500. Da sie den gleichen Chip verwenden kommt man damit durch: exiftool -model=“NIKON D500″ *

Nicht umsonst empfehle ich die Nikon D750 aktuell als die „ideale“ Kamera für Landschaftsfotografen. Der Dynamikumfang der D7500 erscheint mir bei ersten Tests vergleichbar gut zu sein, aber für eine finale Bewertung möchte ich auf die Umsetzung in Lightroom warten.

Dynamikumfang der Nikon D7500

Dynamikumfang der Nikon D7500 (RAW, ein einzelnes Foto, Freihand)

Wandern mit der Nikon D7500

Wandern mit der Nikon D7500

 

Outdoor-Portrait Nikon

Outdoor-Portrait Nikon

 

Disclaimer: Die Salewa-Jacke wurde mir von Intersport Forster zur Verfügung gestellt.

 

ISO Rauschen der Nikon D7500

Die D500 gilt als Kamera mit sehr gutem Rauschverhalten. Das ist bei der Sportfotografie wichtig, da man häufig mit kurzen Verschlusszeiten arbeitet und entsprechend auch bei Tageslicht mit dem ISO hoch muss. Da die D7500 den gleichen Chip hat kann man hier ähnliche Werte erwarten. Und in der Tat überzeugt das sehr.

ISO-Rauschen der Nikon D7500

ISO-Rauschen der Nikon D7500 (JPG out of camera)

Unsere Katze musste mal wieder ihren Mittagsschlaf (oder Ganztagesschlaf?) unterbrechen für ein paar Testfotos. Die feinen Haare von Fell sind ideal, um zu zeigen, wieviel (bzw. wie wenig) Struktur verloren geht.

Kaum ISO-Rauschen bei der Nikon D7500

Kaum ISO-Rauschen bei der Nikon D7500: Das RAW ist OHNE Rauschunterdrückung, aber mit standard Schärfen.

Werte bis ISO 3600 kann man ohne Gewissensbisse verwenden. Nur auf 100% Zoom sieht man das Rauschen (ein wenig). Hier noch mal mit ISO 5000 und hier jetzt ein wenig Rauschreduktion in Lightroom auf dem RAW. In normaler Web-Grösse sieht man kein Rauschen mehr.

Rauschen bei ISO 5000

Rauschen bei ISO 5000

Die Nikon D7500 hat das beste Rauschverhalten, dass ich von einer APS-C Kamera kenne. Ungefähr auf Augenhöhe mit der sehr guten D750.

 

Hauttöne Nikon

Der Grund, warum ich die Canon 6D weiter als meine Hauptkamera für die Studiofotografie verwende sind die Farben von Haut. Ich bin gerne bereit zuzugeben, dass das persönlicher Geschmack ist, aber ich kriege RAW-Dateien einfach nicht dazu, wie Canon-Dateien auszusehen. Die D7500 ist da nicht anders, als die D750. Das ist gut für Nikon-User, aber verhindert für mich, dass ich die D750 zur Hauptkamera mache. Für normale Outdoor Fotos mit Mensch gefallen die Farben aber. Sie sehen natürlich und „echt“ aus. Nur Indoor bekommen sie den typischen Nikon-Look.

MTB mit der Nikon D7500

MTB mit der Nikon D7500

Für mich haben Indoor Portraits den typischen Nikon-Grünstich. Und ich zu tiefe Augenringe #mehrSchlafenWürdeHelfen

 

Indoor Portrait im Nikon Look

Indoor Portrait im Nikon Look (JPG out of camera)

 

Automatische Front- und Backfokuskorrektur mit der Nikon D7500

Das wohl beste Feature der D7500 ist die Automatische Front- und Backfokuskorrektur mit der Nikon. DAS ist der Grund, warum ich davon abrate, die ansonsten sehr guten 5000er Nikons zu kaufen. Wer mit einer lichtstarken Festbrennweite arbeiten möchte, wird die Kamera erstmal zum Justieren einschicken müssen. Selbst kann man das bei den 5000ern nicht machen und die sehr guten Sigma ART-Objektive auch nur mit Glück verwenden. In der D500 und jetzt auch D7500 geht das fast per Knopfdruck.

Einfach und zuverlässig konnte ich mein 85mm 1.8 Objektiv in Sekunden justieren.

Tolle Bedienung dankt Wasserwaage und vielen Knöpfen

Tolle Bedienung dankt Wasserwaage und vielen Knöpfen

 

Dies und Das

Bluetooth / WLAN habe ich nicht benutzt. Nutze ich generell nicht bei meinen Kameras, ausser mal für ein Selfie mit ner Sony. Bei den neuen Canons brauche ich das nicht mehr, weil die Gesichtserkennung dermassen gut ist. Mit der Nikon Lösung möchte ich mich gar nicht auseinander setzen. gwegner hat die Gründe gut auf den Punkt gebracht.

Es gibt nur einen SD-Kartenslot. Für mich ein Feature, mancher mag sich darüber Ärgern. In 14 Jahren Fotografie habe ich noch nicht ein Foto wegen ner defekten SD-Karte verloren, für mich daher kein Thema. Verwendet habe ich 64GB Karten (Affiliate Link).

Der Sucher deckt fast 100% ab und ist angenehm gross. Wie schon mehrfach angedeutet: Die Kamera steht einem nie im Weg und macht wirklich Freude in der Benutzung. Der Touch-Screen funktioniert gut. Auslösen, Zoomen, Swipen, alles geht gut und ohne Frustration. Gleichzeitig ist das Display nicht so empfindlich, dass es stören würde.

Die D7500 hat endlich eine Bewertungsfunktion für Fotos und man kann sich das Histogramm von einem Bildausschnitt anzeigen lassen. Letzteres ist meiner Meinung eine der besten Funktionen von Nikon überhaupt, das benutze ich Outdoor bei jedem Einsatz.

Weissabgleich Outdoor und Belichtung sind sehr gut. Neigt die D750 noch dazu häufig völlige Fehlbelichtungen zu machen, sobald man eine Person und Himmel im Foto hat, so trifft die D7500 fast immer einen sehr guten Wert. Helle Wolken wie bei mir auf dem MTB bleiben erhalten, aber das Bild wird auch nicht total unterbelichtet.

Hier noch ein out of camera JPG: Kräftige, aber nicht übertriebene Farben, natürliche Hauttöne und keine überbelichtete Wolken. Warum sollte ich hier noch eine RAW-Bearbeitung machen?

Wandern im Berner Oberland

Wandern im Berner Oberland

 

Fazit

Die D7500 ist als Sportkamera für Hobby-Fotografen oder Zweit-Body für Profis eine sehr fähige Kamera. Der Autofokus scheint mir in den ersten Tests noch besser zu sein, als der von der D750 und dank grossem Puffer und schnellem Prozessor muss man nie warten. Auch nach Sonnenuntergang in Colmar hatte ich nie Probleme zu fokussieren. Der Autofokus im Live View ist hingegen leider archaisch. Für Landschaftsfotografie ausreichend, aber für nichts anderes.

„Bereit für rasante Sport- und Actionfotografie sowie für grandiose Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen“ (Nikon Werbung)

Farben und Dynamikumfang sind typisch Nikon: Dynamikumfang ist sehr gut, Farben Outdoor sind sehr gut, Hauttöne Indoor… muss man mögen. 

Als Profifotograf für Abenteuer und Landschaft hätte ich gerne 24 statt 20MP für den Druck gehabt. Gerne mit der Option diese auf 16 zu reduzieren, wie man das z.B. in der Nikon D810 oder den Canon Kameras kann. Davon abgesehen macht die Kamera so richtig Spass! Jedenfalls nachdem man ein paar Default-Einstellungen vorgenommen hat. Die Anzeige vom aktuellen ISO-Wert z.B. Oder das Histogramm. Oder die Live-Vorschau im Live-View. Auch musste ich eine Weile nach Einstellungen für die D7200 googlen, bis ich den Back Button Focus aktivieren konnte (f4 in der D750). Ärgerlicher erster Eindruck, aber eine einmalige Sache und schnell wieder vergessen.

Für mich ist die Bedienung wichtiger als das Innenleben einer Kamera. Sony, Nikon oder Canon, die machen heute doch alle sehr gute Fotos. Aber wenn ich beim Bedienen der Kamera frustriert bin, dann möchte ich nicht jeden Tag damit arbeiten. Und hier punktet die D7500 massiv. Für reine Portrait- oder Landschaftsfotografen bleibt die D750 die bessere Wahl, denn dafür ist sie gemacht.

Die Kamera macht einfach Spass in der Bedienung!

Mein Fazit ist demnach: Die D7500 bietet die Bildqualität der D500 für deutlich weniger Geld. Sie ist damit eine gute Wahl als Kamera für Sportfotografie oder Wildlife. Sie macht Spass in der Bedienung und ist mit vielen Objektiven klein genug für die Hüfttasche. 

 

Juni 27th, 2017|Categories: Fotoausrüstung|Tags: , , |

15 Comments

  1. Alexander Habel 30. Juni 2017 at 12:37 - Reply

    Hallo, du hast eine 64gb SD Karte im Blog verlinkt, benutzt du diese auch in der D750, denn angeblich soll nur UHS 1 unterstützt werden, aber diese wäre ja UHS 3 ?!

    • Stephan Wiesner 30. Juni 2017 at 12:50 - Reply

      Da habe ich mehrere von und ja, die nutze ich in allen Kameras.

  2. Michael 28. Juni 2017 at 19:36 - Reply

    Hi, schöner Bericht. Hinweis: meines Wissens ist der Sensor der D7500 nicht kleiner als der der D500 sondern identisch.
    Viele Grüße
    Michael

    • Stephan Wiesner 28. Juni 2017 at 19:42 - Reply

      das stimmt natürlich, merci 🙂

  3. bastiberger 28. Juni 2017 at 8:28 - Reply

    Korrekturbot: „Nikon ART-Objektive“ -> Ich vermute Du meintest Sigma, oder?
    Auf jeden Fall interessanter Bericht! Danke für Deine Zeit und Mühe!
    Das Rauschen sieht auf jeden Fall mal sehr gut aus… da hängt Canon irgendwie Lichtjahre zurück (80D).
    Ich hab das jetzt halt durch nen Wechsel zu Fuji gelöst, aber scheinbar sollte man Nikon noch nicht abschreiben. 🙂

  4. Sven Pixa 27. Juni 2017 at 23:28 - Reply

    Der Test hat mir richtig Spaß gemacht beim lesen und er vermittelt mir einen sehr guten Eindruck von dem, was die Stärken und Stolpersteine bei der Kamera sind und für was vielleicht andere Marken oder Modelle besser geeignet sind. 🙂

    • Stephan Wiesner 28. Juni 2017 at 5:32 - Reply

      🙂 Merci Sven.

  5. Franz 27. Juni 2017 at 18:06 - Reply

    Bin enttäuscht. Lauter Tippfehler, keine Raw Dateien, kein direkter d750 vergleich. Man merkt dir an, dass du schnell sein wolltest. Gefällt mir leider gar nicht. Kannst du besser!
    Gruß

    • Stephan Wiesner 27. Juni 2017 at 19:04 - Reply

      Danke für Dein öffentliches Feedback. RAW-Dateien habe ich noch nie für Tests zur Verfügung gestellt. Und nein, ich wollte nicht schnell sein, da sass ich mehrere Stunden dran.

      • Franz 27. Juni 2017 at 20:01 - Reply

        Was soll uns eigentlich dieses „vielen Dank für dein öffentliches Feedback “ sagen. Darf man keine Kritik mehr äußern! ich fand deine anderen Reviews deutlich besser! Ich finde man sollte mit reviews warten bis man die Bildqualität beurteilen kann, sonst wirkt es immer irgendwie eigenartig.
        Ich hätte mir mehr Fleisch erwartet, auch ein Vergleich 80d vs d7500 wäre toll gewesen..
        Gruß und viel spass weiterhin in Frankreich

        • Stephan Wiesner 27. Juni 2017 at 21:27 - Reply

          Nicht jeder versteht, dass sein Kommentar öffentlich ist. Manche benutzen die Kommentarfunktion als direkte Mail an mich. Im Beitrag sind RAW-Dateien auf 100% zu sehen.

  6. Alex 27. Juni 2017 at 16:31 - Reply

    sehr interessanter informativer Erfahrungsbericht aus der Praxis.
    worauf ich jedoch sehr gespannt bin ist ein vergleich zwischen Nikon D7500 und der Canon 6d Mark ii wenn diese dann endlich einmal am Markt ist. Würd mich freuen wen du als langjähriger Canon 6d Nutzer und nun doch schon einige zeit Nikon D7500 Verwender so etwas ins Auge fassen würdest.

    liebe grüsse
    Alex

    • Stephan Wiesner 27. Juni 2017 at 19:03 - Reply

      Ich plane nicht Canon Vollformat mit Nikon APS-C zu vergleichen, das macht wenig Sinn für mich.

      • alex 27. Juni 2017 at 19:57 - Reply

        sorry meinte natürlich die nikon d750 vs canon 6d mark ii quasi beide kleinbild einstiegs modelle

        • Stephan Wiesner 27. Juni 2017 at 21:26 - Reply

          Die 6D M2 habe ich noch nicht und keine Ahnung, wann wie hier in Bern verfügbar ist. Denke nicht, dass ich eine der ersten kaufen werde, klingt nicht sehr spannend.

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