Home/Einen erfolgreichen Fotografie-Blog aufbauen – so gehts!

Einen erfolgreichen Fotografie-Blog aufbauen – so gehts!

Heute ist es genau drei Jahre her, dass ich meinen Fotografie-Blog gestartet habe. Aus einer Schnapsidee ist ein erfolgreiches Produkt mit 2 Millionen Aufrufen im Jahr geworden. Welche Lektionen ich in den drei Jahren gelernt habe und wie auch Du es schaffen kannst, dass Deine Beiträge von tausenden Leuten gelesen werden verrate ich in diesem Beitrag.

Die wichtigste Lektion: Am Anfang interessiert sich niemand für Dich

Es mag Dir persönlich unverständlich sein, warum die Welt nicht auf Deinen Blog gewartet hat – aber egal worüber Du heute schreibst: Es gibt schon ein Dutzend gute Blogs zu diesem Thema. Lange habe ich im Rahmen meines 365-Tage-Projekts einfach nur Beiträge geschrieben, weil ich es „musste“. Beiträge die 2 Fotos gezeigt haben, maximal noch ein paar Sätze dazu, wie ich es gemacht habe. Das muss nicht schlecht sein, aber wenn Du mal nach „making of photo“ suchst, findest Du… hunderttausende Artikel. Meine waren nicht unter den ersten Treffern. Berechtigt.

Die Lektion ist also: Mach etwas anders. Idealerweise „besser“, aber was heisst das schon? Auf jeden Fall darfst Du nicht einfach runterschreiben. Überleg Dir genau, was Deine Aussage ist. Was nimmt der Leser mit? Warum sollte jemand fremdes Deinen Beitrag lesen und dann Deinen Blog abonnieren? Ist der Text spannend? Weckt er Emotionen? Sind die Fotos ungewöhnlich? Die Fragen solltest Du auch mal mit Bekannten besprechen. Leuten von denen Du ehrliches Feedback bekommst. Und nimm das Feedback an. Es nutzt Dir nichts, zu hören, dass Dein Text langweilig formuliert ist – und dann auf die Person zu schimpfen, dass sie den Text nicht verstanden hätte. Wenn Dein Leser den Text nicht versteht oder ihn langweilig findet – bist Du schuld, nicht der Leser.

Stephan Wiesnder Fotograf aus Bern

Stephan Wiesner Fotograf aus Bern

Schreib spannend oder interessant

„Mit einer Hand hing ich am Abgrund, 350m in der Eigernordwand. Ein Eisblock hatte sich gelöst und mein Seilpartner lag blutend und bewusstlos neben mir, als ich den Sturm das erste mal sah.“

Niemand von uns hat viel Langeweile. Und niemand bekommt zu wenig Mails oder News. Der Satz oben ist übertrieben, aber genauso übertrieben ist es, wenn ein Blogbeitrag beginnt mit „Endlich war ich am Wochenende mal wieder fotografieren. Ich hatte dieses Jahr wenig Zeit zum Fotografieren. Irgendwie kam mir immer was dazwischen. Letzten Sonntag war ich jedenfalls wandern. Um 11 Uhr kamen wir am Parkplatz der Bergbahn an. Der Parkplatz war halbvoll…“ Gähn. Ich lese solche Texte nicht, Du? Warum sollten Deine Fans das machen?

Man kann und muss nicht in jedem Blogbeitrag dem Tod ins Auge sehen, wie ich das z.B. diesen Sommer in Italien erlebt habe, als wir am Mont Blanc waren. Aber ich gebe mir viel Mühe, den ersten Absatz als Teaser-Text zu sehen. Macht er Lust zum Lesen oder nicht? Weckt er Fragen? Zeigt er Konflikt? Erstaunt er? Warum sollte ein Fremder den ganzen Text lesen wollen?

 

Bau Dir ein Image auf

Wofür stehst Du? Bist Du 100% Sony-Fan und zeigst geheime Tricks und Tipps zu Sony Kameras? Arbeitest Du mit Analogen Objektiven und machst Testberichte zu verschollen geglaubten Objektiven aus Russland? Hast Du ein 300 Tage-Sonnenaufgang-in-meinem-Garten-Projekt gestartet? Wenn ein Leser von Dir Deinen Blog einem Freund empfiehlt, was sagt er? Wie beschreibt er Deinen Blog? Wenn er nur sagt „Schau Dir mal den Blog X an, da sind hin und wieder interessante Artikel“, wie wahrscheinlich ist es, dass Du dadurch einen weiteren Fan bekommst?

Dieser Punkt klingt einfach, ist aber sehr schwer. Ich selbst halte mich da auch nicht unbedingt ran. Ich möchte nicht eine Nische ausfüllen (siehe nächsten Punkt) sondern breit sein. Und schreibe damit ständig Artikel, die für einen Teil meiner Leser unattraktiv sind. Dennoch habe ich inzwischen (hoffentlich) ein Image. Ich bin der mit dem „Nicht glauben, AUSPROBIEREN!“ T-Shirt. Der im Schnee-Schläfer, Abenteuerfotograf und Yongnuo-Blitzer.

 

Fotograf aus Bern - Stephan Wiesner

Fotograf aus Bern – Stephan Wiesner

Such Dir eine Nische

Je spezieller Deine Nische, desto einfacher ist es, der einäugige König zu werden. Leute suchen nach Themen und bekommen von Google sehr viele Treffer. Wenn Du auf den ersten beiden Seiten landen möchtest, dann musst Du die Fragen möglichst genau beantworten können (Stichwort Landing Pages). Das versuchen aber auch tausend andere Leute. Je spezieller Dein Thema, desto eher schaffst Du es. „Hochzeitsfotografie in Bern“ ist ein lukratives Thema – deswegen decken das dutzende Fotografen ab.

Grundvoraussetzung, um ein erfolgreiches Produkt im Internet aufzubauen ist Passion. Du musst unglaublich hart arbeiten wollen! Und das geht eigentlich nur, wenn Dich das Thema wirklich fasziniert. Ich sitze meist morgens um sechs am Rechner. Nicht weil ich muss – weil ich es nicht länger ausgehalten habe im Bett zu liegen und eben nicht zu schreiben. Wenn Du also leidenschaftlicher Schachspieler und Fotograf bist, dann erstell einen Blog zum Thema Schach-Fotografie. Wenn Du seit 20 Jahren tanzt – dann nimm Dir Tanzfotografie oder noch besser Salsa-Fotografie oder noch besser Outdoor-Salsa-Fotografie im Stil von XXX.

 

Treue Fans aufbauen: Schenk Deine Zeit – und geh sorgfältig mit der Zeit Deiner Fans um

Schreib nicht nur an Deinem Blog, sondern geh auf Fragen ein. Egal, ob sie als Kommentare kommen oder als Mail. Greif die Themen auf, die Deine Fans interessieren. Das Problem dabei ist: Viele nutzen das aus. Es kommt eine kurze, einfache Frage, dann eine Folgefrage und dann noch eine und irgendwann muss man das abbrechen – und es passiert leicht, dass man beschimpft wird. Ich habe bis heute nicht rausgefunden, wie ich das am geschicktesten mache. Wenn ich aufhöre zu antworten klappt das manchmal. Aber manchmal kommt dann nach vier Tagen ein „hey, ich warte noch auf eine Antwort!“ Manchmal schreibe ich nach wiederholtem Nachfragen „Sorry, ich kann kein 1-1 coaching machen“ und häufig wird das freundlich akzeptiert. Aber immer wieder geht dann auch das Drängeln, Betteln oder Drohen los. So oder so immer eine unangenehme Situation für mich.

Unter dem Strich kann ich aber sagen: Die meisten Menschen sind nett und dankbar für Deine Zeit. Ich selbst bin ein sehr effizienter Mensch und gebe mir mit meinen Beiträgen Mühe, die Zeit meiner Leser nicht zu vergeuden. Der Titel und erste Absatz sollten klar sagen, worum es geht. Wenn ich nichts (mehr) zu sagen habe, dann höre ich auf. Ich möchte nicht Wikipedia-Style abgehakt, sachlich schreiben, aber ich schreibe auch keine Krimis. Und meine Leser haben sehr unterschiedliche Vorkenntnisse. Finde da Deinen Stil. Erinnere Dich einfach immer wieder daran, dass Dein Leser Deinen Text nur in der Mittagspause auf dem Handy überfliegt, ihn in der Google-Vorschau sieht oder als Newsletter in der Mailbox hat. Wahrscheinlich sitzt er nicht gelangweilt mit Tee und Keksen am Küchentisch.

 

Meine Fotowand neben meinem Schreibtisch

Meine Fotowand neben meinem Schreibtisch

 

ABC-Analyse oder: Kämpfe nicht um jeden Fan

Diesen Punkt darf ich eigentlich nicht schreiben, weil ich dann kaltherzig und was nicht alles genannt werde. Wenn Du also ein Habt-euch-alle-lieb-Typ bist, dann rate ich Dir: Sei nett zu allen Fans, jeder Fan ist gleich wichtig. Und jetzt spring bitte zum nächsten Abschnitt.

Die Wahrheit ist eine Grundlage im BWL Studium: ABC Kunden, bzw. ABC-Analyse. Vereinfacht gesagt: Wenn Du ein typisches Geschäft führst, dann werden 20% Deiner Kunden 80% Deines Gewinns machen. Das sind die Stammkunden. Ich kaufe immer beim Aldi um die Ecke ein – weil der um die Ecke ist. Solange ich nicht wegziehe oder der zu macht, gehe ich da hin.

60% bringen die letzten 20%. Das sind die Kunden, um die Du kämpfen musst. Die Kunden, die nur aufgrund von Rabatten, Werbung oder zufällig kommen. Diese Kunden machen Dir Arbeit.

Und dann hat es die 20% Nörgler. Die rufen die Hotline an, sie fassen jedes Produkt an, um es zu testen – kaufen dann aber Online um 2 EUR zu sparen. Sie geben Waren zurück und beschweren sich lautstark. Diese Kunden möchtest Du identifizieren – und los werden. Denn sie kosten Dich den Löwenanteil Deines Aufwands.

Eine ähnliche Erfahrung habe ich Online gemacht. Im Blog und besonders auf Youtube. Nur einer von 50 Youtube Zuschauern drückt einen Daumen (häufig deutlich weniger). Nur einer von 100 schreibt einen Kommentar (häufig deutlich weniger) und nur einer von 10.000 ist immer am Meckern. Aber dieser eine Typ (9 von 10 sind Männer) kostet mich die meisten Nerven und einen grossen Teil meiner Zeit – wenn ich ihn lasse. Aktuell habe ich bei Youtube 27 gesperrte User. 27 von 45.000. Ich kann nicht sagen, ob das viel oder wenig ist. Aber wenn ich mir die Liste anschaue, dann kann ich mich an die meisten der 27 erinnern. Ich sperre also nicht leichtfertig – aber ich mache mir auch keine schlaflosen Nächte (mehr) wegen ein paar ewig unzufriedenen. Wer meinen Blog oder Youtube Kanal nicht mag – der geht. Wer nur zum Meckern da ist und nicht freiwillig geht – den behandle ich wie einen Gast bei mir daheim: Ich setze ihn vor die Tür.

Youtube Fans kommen und gehen

Youtube Fans kommen und gehen

Aus persönlichen Gesprächen weiss ich, dass einige Probleme mit manchen meiner Videos haben. Dann kündigen sie mir z.B. das Abo weil ich etwas negatives über ihre Kamera gesagt habe – kommen ein paar Monate später aber wieder, weil sie sonst etwas interessantes bei mir entdecken. Ich versuche nicht Mr. Niceguy zu sein, sondern ein normaler Mensch mit Kanten und Launen. Manche schätzen das – andere können damit nicht umgehen. Wie im richtigen Leben.

 

Du kannst ein Argument nicht gewinnen!

Eigentlich gesunder Menschenverstand, aber die wenigsten von uns beherzigen das. Bei einem Streit gibt es immer zwei Verlierer. Wer es genau wissen möchte: Das sehr empfehlenswerte Dale Carnegie Buch (Affiliate Link) erklärt es. Wenn ich etwas behaupte und ein Fan schreibt etwas anderes und ich setze mich durch, dann habe ich nicht gewonnen. Er ist sauer (Verlierer) und verlässt mich (auch ich ein Verlierer) und schimpft auf Facebook oder in der Stammkneipe über mich (ich verliere noch mal).

Typischer Fall: Ich mache ein Review zu einer Nikon und kritisiere einen Punkt. Daraufhin schreibt mir jemand, warum genau das ein super Feature sei, dass Bern überhaupt keine Stadt sondern nur ein Dorf sei und überhaupt sei Nikon die einzig gute Kameramarke. Solange er mich nicht beleidigt ignoriere ich den Beitrag (und denke auch nicht weiter drüber nach), andernfalls lösche ich ihn. Auf keinen Fall fange ich an zu diskutieren, warum Bern regelmässig zu einer der beliebtesten Städte der Welt gewählt wird – oder ob Nikon nun gut oder schlecht ist.

Pärchen mit Babybauch

Pärchen mit Babybauch

 

Wer bist Du?

Wir lieben SOAP-Operas (OK, ICH nicht, aber alle Anderen). Wir lesen Klatschzeitschriften (ich nicht), schauen Big Brother (ich nicht), sammeln Autogramme (ich nicht) und fahren auf Konzerte, um unsere Stars live zu sehen (ich nicht). Ich stelle gerade fest, dass ich ein Freak bin! Wenn Du also nicht mich, sondern den normalen Menschen als Fan haben möchtest, dann solltest Du ihm/ihr ein wenig davon bieten. Behind-the-Scenes-Fotos bekommen häufig mehr Likes, als das eigentliche Foto. Beiträge mit Persönlichkeit, mit Emotionen, mit Problemen und Konflikt werden mehr gelesen als „ich bin toll und erfolgreich“-Beiträge.

Es ist nicht immer einfach, sich selbst… zu offenbaren. Arbeitskollegen lesen das genauso wie Nachbarn und Fremde. Da muss jeder ein Mittelmass für sich selbst finden und das ist sicherlich auch abhängig von der aktuellen Lebensphase. Für mich und mein Ziel-Image gehört dazu, dass ich „ein normaler Typ“ bin, mit „normalen Problemen“. Mir fallen Kameras ins Wasser, ich muss meinen Lebensunterhalt verdienen, wenn ich unvorbereitet zu einem Shooting gehe, dann geht das in die Hose und ich bin nervös, bevor ich auf der Photokina einen Vortrag halte. Das ist mein Image (hoffe ich). Andere laufen rum und prahlen, dass sie 30 Vorträge an der Photokina gehalten haben und das „unglaublich cool“ war. Und das ist ihr Image. Keine Wertung. Sei einfach konsistent damit und am besten gelingt das, wenn Du einfach Du selbst bist.

Audio Aufnahme für Youtube

Audio Aufnahme für Youtube

 

Vom Bloggen leben: Ein Blog ist viel Arbeit – und bringt wenig Geld

„Ich wünschte ich könnte so schnell schreiben wie Du!“ wenn ich einen EUR für jedes Mal bekommen würde, dass ich das höre… dann hätte ich keinen Blog mehr sondern eine Südseeinsel. Die Wahrheit ist: Ich sitze seit 4 Stunden hier und schreibe konzentriert am zweiten Blogbeitrag des Tages. Zwar habe ich inzwischen über tausend Artikel geschrieben, aber es dauert noch immer. Lange Texte schreiben ist dabei übrigens einfacher, als auf den Punkt zu kommen. Auf Fotos verzichten ist einfacher als sorgfältig die passenden rauszusuchen. Verlinken macht Arbeit, etc.

Und der Lohn? Als Fotograf in Bern bekomme ich einen gewissen Stundensatz für meine Arbeit. Als Blogger bekomme ich entweder Geld für Werbung, also pro Seitenaufruf, oder werde gesponsert. Geld verdienen kann man nur mit dem Zweiten (es sei denn man hat Millionen Aufrufe). Meine Artikel werden typischerweise 2.000-10.000 mal gelesen innerhalb der ersten Woche. Das sind rund 2 Millionen Aufrufe im Jahr, Tendenz schnell wachsend. Sehr abhängig davon, wie stark ich sie auf Social Media pusche und worum es geht. Die Werbeeinnahmen im Jahr decken vielleicht den Preis von der Abschreibung auf mein MacBook, aber nicht mehr. Durch den Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten kann man evtl. eine Zusatzeinnahme erreichen, aber nur vom Bloggen leben? Das können nur sehr sehr wenige und die waren früh dran und haben ein Thema aufgegriffen, dass sehr populär und lukrativ ist.

 

Fazit

Ich schreibe – weil ich schreiben muss. Das mache ich seit Weihnachten im ersten Schuljahr und ich werde hoffentlich auch in 40 Jahren noch schreiben. Wenn es auch gelesen wird ist das gut. Wenn Geld rein kommt, noch besser. Aber vor allem schreibe ich… um zu schreiben. Um besser zu schreiben. Und damit wird es auch immer lesenswerter. Einnahmen benötige ich – um (mehr) schreiben zu können.

Wo möchte ich in den nächsten drei Jahren hin? Ich habe natürlich einen 3-Jahres-Plan, den ich nicht verrate. Aber klar ist: Wir haben gerade erst angefangen…

 

Oktober 10th, 2016|Categories: Beruf Blogger, Beruf Fotograf, Beruf Youtube|Tags: , , |

16 Comments

  1. Denny 14. Oktober 2016 at 17:59 - Reply

    Danke für deinen Einblick.
    Ich mag deine Videos und auch deinen Blog.
    Etwas kürzer hätte mir persönlich besser gefallen.

    • Lothar Wiesner 25. Oktober 2016 at 0:53 - Reply

      Hallo Stephan. Was für ein Zufall mit Nachname und Wohnort. Wohne seit 33 Jahren in LG und bin heute auf dich und deine Videos auf YT aufmerksam geworden. Suchte nämlich etwas über Final Cut und bin dann hier auf deinem Blog gelandet. Sehr interessant und fesselnd – mach bitte weiter, ich bleib sicherlich dran. Gruß Lothar

  2. Sven 12. Oktober 2016 at 19:07 - Reply

    Hallo Stephan, Du hast definitiv einen USP! Sowohl Deine Videos und Artikel sind a: unterhaltsam und b: animieren zum ausprobieren.

    Auf die nächsten drei Jahre und noch viele weitere!

  3. foto-blende FotoArts 11. Oktober 2016 at 21:50 - Reply

    Hallo Stephan. Hey, echt viel Text gewesen jetzt. Aber ich habs gern gelesen. Warum? Ganz einfach – weil deine Texte Inhalt haben. Danke dafür und bitte weiter so. Gruß Michael.

  4. Rene Olejnik 11. Oktober 2016 at 13:51 - Reply

    Das ist echt ein toller Beitrag ! Vielen Dank für deinen Aufwand und mach weiter so !

  5. Mike Priller 11. Oktober 2016 at 10:53 - Reply

    Danke für Deinen ausführlichen Artikel, sehr lesenswert. Ich gestehe , ich „irrlichtere“ auch immer ein bißchen zwischen all den Fotografen auf youtube hin- und her, komme aber immer wieder zurück zu Deinen VIdeos – weil sie mich einfach ansprechen in Ihrer Art . Alles Gute weiterhin

  6. Nikolaus 10. Oktober 2016 at 22:56 - Reply

    Wie immer denke ich beim lesen deiner Artikel: authentisch, ehrlich, nachvollziehbar, nachahmenswert, lohnenswert zu lesen und interessant. Manchmal entdeckt man sich selber oder sieht wo man hin möchte. Endlich mal keiner bei dem alles immer toll ist, jedes Shooting der Oberhammer und jedes Treffen mit „Fans“ gleich ein Event und Episch.
    Bleib weiter der Stefan und geh weiter deinen Weg. Klasse!!!

  7. Robert Sperling 10. Oktober 2016 at 22:33 - Reply

    Hallo Stephan! Ich lese seit den ersten Anfängen Deinen Blog und werde immer wieder gut unterhalten und empfehle Dich natürlich weiter. Leider gehöre ich nicht zu Deinen 20% Cash-Cows, ich habe bisher nur Dein sehr gutes Video zu den Bewerbungsfotos im Wohnzimmer gekauft. Aber ich denke ich verstehe Dich und Deine Arbeit, die Du in das Projekt steckst. Ich blogge auch von Zeit zu Zeit, das ist aber wirklich ein Hobbyprojekt und mir kommt es nicht so sehr auf die Masse von Lesern an. Auf jeden Fall habe ich aus dem Artikel hier mitgenommen, dass ich von nun an öfter mal den Daumen-Hoch bei Youtube drücken werde – und vielleicht bestelle ich ja auch das eine oder andere Produkt über Deine Affiliate-Links. Mach bitte weiter so! Ein ganz großes Dankeschön.

    • Stephan Wiesner 11. Oktober 2016 at 5:43 - Reply

      Häng Dir nen Zettel an den Monitor: Daumen Drücken! 🙂

  8. aopix.ch 10. Oktober 2016 at 21:54 - Reply

    DANKE für deinen riesigen Aufwand!
    DANKE für deine motivierenden Worte!
    DANKE, dass es Leute wie Dich gibt!

    RESPEKT, wie du mit gewissen „Fans“ umgehst!

    • Stephan Wiesner 11. Oktober 2016 at 5:44 - Reply

      Bitte 🙂

  9. Christoph Feldhaus 10. Oktober 2016 at 21:50 - Reply

    Mal wieder ein sehr lesenswerter Eintrag voller dicht gepackter und reflektierter Gedanken. Mach‘ so weiter, wie es außer mir Dir noch viele andere raten/wünschen, Du machst uns sehr viel Freude damit!
    @Richard: Ich denke, Stefan’s Erfolg ist eben diese inhaltliche und mittlerweile auch „schriftstellerische“ Qualität und bei yt imho ganz klar die unspektakuläre, authentische, ungekünstelte und nie marktschreierische Art der Präsentation gepaart mit in der Regel sehr interessanten Inhalten. Und das an verschiedenen Locations, vieles auch „Outdoor“, was sehr gut ankommt! TOP!!!

  10. Thomas 10. Oktober 2016 at 20:57 - Reply

    Ich konnte nie verstehen, was Blogleser an einem Blog so interessant finden, um diesen regelmässig zu lesen. Mittlerweile bin ich ebenfalls einer der DEINEN Blog regelmässig liest! Wie es dazu kam? Weiss ich nicht – ich bin hineingewachsen und freu mich immer übe rein neues Thema von dir! Ich glaube es hat damit zu tun, weil du dir selbst Fragen stellst, die sich jeder mal stellt und diese (zumindest für mich) nachvollziehbar beantworterst! Einziger Kritikpunkt an deinem Blog den ich hab – ich tu mir schwer mit grauer SChrift auf weißen Hintergrund – das streng beim Lesen an! 😉

  11. Richard 10. Oktober 2016 at 20:11 - Reply

    Ach wie schön… ABC Kunden. Vor 20 Jahren mal gelernt und noch immer gültig. Für meine Auszeit Kunden lasse ich wenn es sein muss alles stehen und liegen, verzichte auf so manches freies Wochenende oder Feiertage. B Kunden bekommen mein normales „für den Kunden da sein“ und C Kunden bediene ich nur wenn es mir möglich ist ohne großen Aufwand investieren zu müssen.
    Deinen Blog so nebenbei und zwischendurch lesen?? Sorry, dann bin ich der eine der mit Milch und Kekse auf dem Sofa abends gemütlich liest.. Denn tagsüber keine zeit dafür. Höchstens mal kurz FB oder IG checken.
    Dein Erfolg auf allen Social Media Kanälen liegt meiner Meinung nach daran das man sich von Dir ernst genommen fühlt.. Auch wenn ich manchmal darüber scherze.. Du liest alles.. Du likest oder antwortest.. Manchmal kann frage ich mich persönlich nur wo du dieses Durchhaltevermögen hernimmst bei so manchen Kommentaren. Also bloggen oder Social Media wäre nichts für mich.. Zu allen immer nett sein.. Nein danke. Und sollte ich Dir nochmal irgendwann an Heiligabend eine Nachricht schreiben und Du die auch noch beantworten.. Dann hoffe ich das du mich aber so richtig zusammenfalten wirst was mir einfällt usw.. DAS würde ich für richtig halten.

    • Stephan Wiesner 10. Oktober 2016 at 20:18 - Reply

      Frohe Weihnachten Richard!

  12. David Brachten 10. Oktober 2016 at 20:04 - Reply

    Puhh, viel Text, manche würden sagen Prosa, aber ich mag auch das. Du schaffst es einfach mich zu unterhalten und dabei zu informieren, auch ein Grund warum ich mittlerweile lieber deine (und andere) YouTube-Videos sehe, als den Fernseher einzuschalten…. Bitte weiter so!

Kommentar verfassen