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Warum ein neuer Computer Geld spart wenn man damit seinen Lebensunterhalt verdient

Ich komme gerade von einer Hochzeit heim. Drei Speicherkarten mit zusammen knapp 1000 Fotos gilt es zu verarbeiten. Der Import läuft, während ich dusche und mir etwas zu essen mache, dann verbringe ich den Abend mit der ersten Vorauswahl. Trotz gerenderten Vorschauen dauert es Stunden, allein bis ich die Fotos einmal durchgeblättert habe. Nicht, weil ich nicht schnell genug schauen könnte, sondern weil Lightroom für jedes Fotos ein paar Bedenksekunden braucht, bis ich weiss, ob es scharf ist und die Augen der Personen offen sind. Damit entsteht mir ein finanzieller Verlust, von dem Frust mal ganz abgesehen.

iMac 27 Zoll 2017

iMac 27 Zoll 2017

Nächste Woche wird ein neuer Computer geliefert. Warum der mir Geld spart liest Du in diesem Beitrag. Dieser Artikel behandelt die wirtschaftliche Seite für den Berufs-Computernutzer. Als Informatiker habe ich diesbezüglich identische Überlegungen, wie als Fotograf. In einem zweiten Artikel gehe ich auf das Thema Mac OS vs. Windows ein und rede über Emotionen.

 

Meine bisherige IT-Infrastruktur

Aktuell schreibe ich an einem MacBook Pro aus 2015 an einem 32 Zoll EIZO Monitor (Affiliate Link) mit externer Maus und Tastatur. Das ist lautlos und sehr angenehm zum Arbeiten. Ein neuer Rechner wird das Schreiben nicht verbessern oder beschleunigen. Meine Fotos sind auf einer externen 4TB SSD gelagert. Lautlos und schnell im Zugriff. Ein kleines MacBook 12 (Testbericht) nutze ich fürs Reisen. Meine Backup-Strategie habe ich hier im Blog ausführlich beschrieben.

Den Grossteil meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Lesen und Schreiben.

 

 

Meine Youtube Videos schneide ich schon seit eineinhalb Jahren in 4K, das geht flüssig auf dem bisherigen MacBook. Mehr Power wird hier ein wenig helfen, natürlich, aber es lässt sich auch aktuell schon gut arbeiten. Wie lange der Export der Videos dauert ist für mich nicht relevant, da ich nur zwei bis drei pro Woche produziere.

MacBook 12 Testbericht

MacBook 12 in den Alpen

 

Der neuste iMac kostet mich nur 2 CHF

3479 CHF plus noch mal 320 für eine Speichererweiterung von 32 GB sind 3800 CHF. Das klingt erstmal nach viel Geld und so kommen auf Facebook auch gleich ein Dutzend Kommentare im Sinne von „viel zu teuer“ oder „ein PC wäre billiger“. Nein, ein PC wäre für mich viel teurer, aber dazu später mehr. Rechnen wir mal kurz, ob der iMac wirklich teuer ist.

Angenommen, ich nutze den neuen Computer drei Jahre und verkaufe ihn dann für 500 CHF, dann kostet er mich 3300 CHF. Aber eigentlich nur die Hälfte, weil der natürlich übers Geschäft läuft. Sagen wir 2000 CHF. Teile ich die durch drei Jahre mit 350 Arbeitstagen, dann sind das unter zwei CHF pro Tag.

Ich muss also pro Tag nur zwei CHF einsparen, damit sich der neue Computer finanziell lohnt. Easy.

 

Der interne Stundensatz entscheidet

Als Geschäftsmann habe ich einen internen Stundensatz. Meine Zeit ist fix. Ich lehne inzwischen die meisten Aufträge ab, weil ich keine Zeit dafür habe. Die zwei CHF spare ich also ein, wenn ich 1-2 Minuten am Tag einspare oder zehn Minuten pro Woche. Das ist gar nichts. Nach einem Shooting-Tag sitze ich meist mehrere Stunden dran, die Fotos auszusortieren und zu bearbeiten. Daher kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass es eine gute Investition war, da ich künftig mehr Zeit für Dinge habe, die mir auch Einkünfte bringen. Facebook Kommentare beantworten z.B. oder Mails mit Floskeln versehen, damit ich weniger angemault werde.

Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Schade, aber das verstehe ich natürlich. Als Feedback: ich finde es jedoch persönlich etwas respektlos ohne Anrede und Schlussformulierung zu Antworten, sehr schade.

Da habe ich also wieder einen Abonnenten verloren, für den ich mir Zeit genommen habe – der aber unzufrieden ist, weil ich mir nicht auch die extra Zeit genommen habe, um „Hallo“ und „Liebe Grüsse“ zu schreiben. Für mich als Norddeutscher-Informatiker nicht nachvollziehbar, aber ich habe gelernt, dass manche Menschen auf solche Gefühlsausbrüche bestehen. Meistens halte ich mich daran – mit der Folge, dass ich weniger Fragen beantworten kann.

Je langsamer Lightroom ist, desto niedriger ist auch mein Stundenlohn.

Für die Hochzeit von gestern bekomme ich übrigens einen fixen Preis. Je länger ich in Lightroom sitze, desto niedriger ist mein effektiver Stundensatz. Zwar mache ich nicht viele Einsätze mit „Massenverarbeitung“, aber aufs Jahr kommt da schon ein Dutzend zusammen. Konferenzen, Hochzeiten, Sportevents. Spare ich jedes Mal zwei Stunden, dann kommen leicht zwei Tagessätze zusammen. Auf drei Jahre zahlen die den iMac.

Brautpaar in Kirche - Hochzeitsfotograf in Bern

Brautpaar in Kirche – Hochzeitsfotograf in Bern

 

Für mich wäre ein PC teurer als ein Mac

Unabhängig davon, ob Mac nun „besser“ oder „schlechter“ als Windows ist: Ein Wechsel zurück wäre teurer als der Aufpreis für den Mac. Bereits 2011 habe ich den Wechsel von PC auf Mac machen müssen – zunächst sehr gegen meinen Willen. Bei Kunden hatte ich die Jahre über immer einen Windows-Laptop und daher könnte ich jetzt leicht von Mac auf PC zurück wechseln. Ich würde für das gleiche Geld mehr Hardware bekommen, das stimmt. Aber nicht viel. Wenn man den sehr guten Monitor mit einrechnet und einen Silent PC bauen möchte, dann spart man vielleicht noch ein paar hundert EUR. Was sich durch die Steuern bei mir noch halbiert. Wirklich teuer ist aber die Software.

Hardware ist billig. Arbeitszeit ist teuer.

Wenn ich von Final Cut Pro X auf Premiere für den Videoschnitt wechseln muss, dann brauche ich Tage bis Wochen dafür. Alleine das wären schon tausende CHF an vergeudeter Arbeitszeit. Ich wiederhole: Meine Zeit ist fix und ich würde etwas anderes nicht machen, während ich Premiere lerne. Ausserdem habe ich für mehrere hundert $ Plugins für Final Cut gekauft.

In 2016 habe ich Software/Lizenzen für 1200 CHF gekauft.

 

Mein Büro ist, wo mein Computer ist

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Fazit

Dass ich mir alle zwei bis drei Jahre einen neuen Computer kaufe hat ausschliesslich wirtschaftliche Gründe. Ich sitze nicht zum Vergnügen täglich fünf bis zehn Stunden vor dem Monitor. Mit der gleichen Argumentation kann der Computer aber nur soo viel kosten. Ein 10.000 CHF Rechner würde wirtschaftlich keinen Sinn für mich machen, da ich nur für einen kleinen Prozentteil meiner Arbeit wirklich Hardwareleistung brauche. Auch ist es wichtig das Gesamtsystem zu betrachten: Neben dem Desktop kommt ja auch mindestens ein Laptop dazu, zweiter Monitor, Drucker, NAS, etc. 4.254 CHF habe ich in 2016 als Informatikaufwand verbucht. Als Geschäftsmann sind das notwendige Investitionen in meine Infrastruktur – die einen Gewinn erzeugen muss.

Zeit hat einen Wert. Insbesondere Zeit mit der Familie.

Als Privatperson ist es sehr viel schwieriger, teure Einkäufe zu rechtfertigen. Heisst mehr Zeit in Lightroom weniger Zeit mit der Familie? Dann sollte man diese Zeit sehr hoch bewerten. Heisst es nur weniger Zeit für „mit Bier und Pizza vor dem TV zu hocken“, dann würde ich das anders bewerten. Egal wer Du bist, mein Tipp bleibt der gleiche: Ignorier den Endpreis und rechne das auf die Arbeitsstunde runter. Auch Deine Zeit ist fix. Du entscheidest, wie Du sie nutzt und wie Du die einzelnen Tätigkeiten bewertest.

 

Juli 11th, 2017|Categories: Beruf Blogger, Beruf Fotograf, Beruf Youtube|

21 Comments

  1. Silvia K. 20. Juli 2017 at 14:13 - Reply

    Hallo Stephan….äh…könnte ich mir jetzt auch sparen, oder? 😉
    Ich bin auch schon vor Jahren von Windows auf Mac gewechselt und bereute es bis heute noch nicht.
    Ein Argument hätte ich noch….Ich weiß noch, wie viel Zeit ich damals in Blue Screen gesetzt hatte,
    oder weil hier und da was nicht funktionierte, ein Programm nicht startete usw. gibt unzählige Dinge,
    die das Leben mit einem Windows PC schwieriger machten. Heute beim Mac…anmachen und benutzen, keine Werbung die einen Monat freigeschaltet ist…einfach Mac, einfach herrlich.
    LG Silvia

  2. Benni 16. Juli 2017 at 9:59 - Reply

    //Hy Stephan!
    Sehr guter Artikel 🙂 Bin auch gerade am Überlegen mir den neuen 5k iMac zu holen. Bin schon auf Dein Review gespannt. Werde wohl meine Entscheidung von deinem ehrlichen Review abhängig machen.
    🙂
    //Viele Gruesse

    • Stephan Wiesner 16. Juli 2017 at 10:02 - Reply

      Wird eine Weile dauern 🙂 Der iMac ist jedenfalls in der Post und sollte kommende Woche kommen, ich bin dann aber die nächsten Wochen viel unterwegs.

  3. Richard Puhl 12. Juli 2017 at 18:15 - Reply

    Klasse Artikel! So ganz ohne Grußformeln und Floskeln geantwortet 😉

  4. Andreas 12. Juli 2017 at 10:45 - Reply

    Moin Stephan,
    von den ganzen rationalen Gründen (Preis, Steuern, Software, …) mal abgesehen gibt es ja auch die Emotionalität, die wiederum in Effektivität mündet. Es ist einfach schöner, sich am Frühstückstisch auf seine Arbeit zu freuen (weil das Arbeitsgerät Spaß macht), als mit Grausen daran zu denken. Ich habe eine ähnliche Kombo (27″ 5k iMac + 13″ MacBook Pro) und ich liebe es, damit zu arbeiten !!!

    LG aus Berlin
    Andreas

  5. Udo Jansen 11. Juli 2017 at 22:46 - Reply

    Hallo, hast du schon mal Adobe Bridge CC zur Vorsortierung getestet.

  6. Oliver Waldow 11. Juli 2017 at 18:06 - Reply

    Hallo Stephan, mal wieder ein toller Beitrag, ich bin ganz deiner Meinung. Ich lobe dich viel zu selten. Im übrigen ist dir auch die GO klasse gelungen. Ich fotografiere erst seit Ostern 2017 ernsthafter als mit dem Handy und habe, auch dank dir, riesigen Spaß daran gefunden.
    Es mag etwas eigenwillig sein, klappt für mich aber ausgezeichnet mit meinem in die Jahre gekommenen MacBook Pro 2010.

    Ich importiere meine RAW Dateien in „Fotos“ wenn die importiert sind, kann ich sie praktisch ohne Zeitverzögerung sichten, dann lösche ich die verunglückten Bilder. (Alles mit fliegenden Fingern auf der Tastatur) Dann leere ich den Ordner mit den gelöschten Bildern und dann übertrage ich die RAW Dateien in Lightroom.

    Vielleicht ist das auch etwas für dich? Ist halt mal ganz anders als das alle anderen machen, so schein mir?

    Grüße vom Olli aus Berlin.

    • Stephan Wiesner 11. Juli 2017 at 18:07 - Reply

      🙂 Ja, das habe ich so wirklich noch nie gehört.

      • Oliver Waldow 11. Juli 2017 at 18:35 - Reply

        Hans Dampf in allen Gassen!

        Es ist wirklich erstaunlich wie schnell du hier auf uns reagierst. Ich war selbst viele Jahre Unternehmer und ich kann mir etwa vorstellen, wie viel Zeit du in deine Arbeit investierst. Da bin ich wirklich gerührt, dass du mir binnen einer Minute antworten konntest.

        Versuche doch mal meinen Workflow … um die RAW Dateien aus Fotos heraus zu bekommen habe ich mir im Finder den Ordner „Originals“ in der Seitenleiste abgelegt, an den kommt man über „Paketinhalt zeigen“, wenn man die Fotos-Mediatek gefunden hat. Dann ist es ein leichtes in Fotos einen Dateinamen zu kopieren, in den Finder zu gehen den Ordner „Originals“ in der Seitenleiste anzuwählen dann nach dem Dateinamen suchen lassen, auf „Masters“ klicken und die dann gefundene .CR2 Datei ins Lightroom zu ziehen. Lightroom öffnet sich und ALLE mit dem ausgewählten Bild zusammen ins „Fotos“ synchronisierten Bilder, die die Vorauswahl überlebt haben, werden nun angezeigt.

  7. markusschlussmeier 11. Juli 2017 at 13:23 - Reply

    Was den Artikel angeht, kann ich das grundsätzlich unterschreiben. Wenn’s in Lightroom wirklich ein Problem ist, das der ein paar Sekunden braucht, bis das Bild komplett angezeigt wird, einfach mal beim Import schon die 1:1-Vorschau rendern lassen. Das hab ich in meiner Anfangszeit auch nie gemacht und mich immer über die Geschwindigkeit geärgert. Seitdem ich das mache wird das Bild auch in der Vollbildansicht immer sofort komplett angezeigt. Keine „Wartesekunde“ mehr. Auf einem 2015-er MacBook pro mit 16 GB RAM und i7-Prozessor.

    • Stephan Wiesner 11. Juli 2017 at 13:24 - Reply

      Hilft bei mir leider, wie im Text erwähnt, nicht. Alle Varianten prüfe ich regelmässig. Ne Zeitlang gings mal gut mit den Smartpreviews, aber mit nem Update diesen Frühling war das wieder weg.

  8. Rolf Becker 11. Juli 2017 at 13:19 - Reply

    Hallo, immer wieder interessant. Als Selbständiger (Berater) kann ich das gut nachvollziehen. Empfehle dir die kleineSoftware PhraseExpress für Bausteine und Floskeln. Bin aber nicht sicher, dass dasaufMac läuft , aber dafür solltes es dort Vergleichbares geben. Gruß aus Köln

  9. Max 11. Juli 2017 at 12:09 - Reply

    Ich glaube auf deiner Webseite oder in einem deiner Videos hast du mal das Programm „FastRawViewer“ „getestet“.
    Nutzt du das nicht mehr?
    Also bei großen Bildsammlungen nutze ich das Programm immer gerne um eine Vorauswahl aufgrund von Unschärfe treffen zu können. Zumindest dafür finde ich es top.
    Bin auch auf ein anschließendes Fazit von dir gespannt, wenn du ausreichend Erfahrung mit der neuen Hardware gesammelt hast.

    • Stephan Wiesner 11. Juli 2017 at 12:16 - Reply

      Nein, schon lange nicht mehr genutzt. Installiert habe ich es aber noch. Bei wirklich grossen Sachen nutze ich es. Tausend Fotos ist nicht soo wild für mich.

  10. Nils Hempel 11. Juli 2017 at 11:21 - Reply

    Auch bei mir rutscht die Seite ruckweise nach unten und oben – es sind die Werbeeinblendungen, oberhalb des Kommentarbereiches. Bemerkt man aber auch erst beim lesen der Kommentare.

    Zum Artikel:
    Ich verfolge als ambitionierter Hobbyfotograf deine Seite und deinen Youtube-Kanal schon lange und empfinde immer wieder viel Respekt vor deiner unglaublichen Leistung! Wer es, besonders als Fotograf, schon so weit gebracht hat wie du, dem stehen natürlich auch gewisse finanzielle Mittel zur Verfügung, um sich ein entsprechendes (und kostenersparenes) Equipment anzuschaffen und dies auch steuerlich abzusetzen.
    Als „normaler“ Fotograf, sieht es da schon anders aus. Mein Traum wäre auch ein schöner iMac mit mindestens 24″, für mich aber finanziell nicht machbar – auch wenn ich täglich mit meinem 19″ PC Schlepptop meine Fotos durchsehe und bearbeite. Ein Desktop PC mit externen Monitor kommt für mich nicht mehr in Frage. Apple Rechner sind einfach für alle die mit Fotos und Grafiken arbeiten, das A und O – und das nicht ohne Grund. Ganz davon abgesehen, dass die Virengefahr hier sehr viel geringer ist.

    Viele Grüße von der Kieler Förde
    Nils

    PS. Bei Kommentaren lege ich auch keinen großen Wert auf ein „Hallo“ und „Tschüss“, in einer iMehl sieht das schon anders aus 😉 Und wenn sich jemand darüber beschwert, dann am besten gar nicht ignorieren 😀 Solche Leute muss es ja auch geben…

  11. Peter Stumpf 11. Juli 2017 at 11:10 - Reply

    Danke für den Artikel und für den Einblick in deine Sichtweise !

    Die Fragen aller Fragen ist jetzt nur, wird Lightroom durch den neuen Rechner jetzt wirklich schneller ? Ich glaube schon aber nicht in dem Maße wie du es dir vielleicht wünscht. Lightroom geht einfach nicht effizient mit der Hardware um, noch eine schnelle CPU und noch mehr RAM es tut sich einfach zu wenig…

    Ich stehe im Moment fast vor der gleiche. Entscheidung. Fahre seit zwei Jahren mit einem Mac Book auf Reisen, und zu Hause steht ein PC. Möchte jetzt auch zu Hause auf einen IMac 5K wechseln…nur wird der kleine 27 Zoll reichen laut Systemvoraussetzungen müsste er das ? Als Hobbyfotograf wird es ab einer gewissen Summe schon schwer zu rechtfertigen…

    RAM erweitere ich selber auf 32 GB und eine 512 GB SSD ist auch eingeplant…Grüße Peter

    Mach weiter so !

    • Stephan Wiesner 11. Juli 2017 at 11:35 - Reply

      Ich werde zum Thema Performance ein paar Aussagen machen, wenn der neue iMac hier ist 🙂

  12. Stephan Otto 11. Juli 2017 at 9:28 - Reply

    Cooler Artikel, mit ’nem kleinen Bug beim Lesen: über dem Fazit scrollt animiert eine Liste Deiner Käufe durch…
    je nach Content variiert dessen Höhe und damit springt das Fazit darunter beim lesen automatisch immer wieder nach oben/unten und man verliert die Zeile 😉

    • Stephan Wiesner 11. Juli 2017 at 9:30 - Reply

      ? Meine Käufe sollte da definitiv nicht angezeigt werden. Bin mir auch sicher, dass dem nicht so ist.

      • Peter 11. Juli 2017 at 9:35 - Reply

        Hallo Stephan, es sind nicht die Einkäufe, aber tatsächlich sind dort Artikel aus deinem Shop, die das Fazit nach oben/unten rutschen lassen. Ich gebe aber zu – ohne den Kommentar wäre mir das nicht aufgefallen 😛
        Ansonsten: Top-Artikel und entspricht meiner Meinung. Ich habe aus dem gleichen Grund Anfang des Jahres mir auch einen neuen Rechner besorgt. Ich bin zwar als Linuxer unter Fotografen selten, aber es ist nie die Software und das Umfeld, das die Fotos macht – sondern das Auge und die eigene Kreativität. Für mich ist es mittlerweile der schnellste Workflow. Und genau wie bei dir, wäre ein Wechsel – egal zu welchem System – teuer auf Grund des Lernens neuer Tools. Wer Interesse an Fotobearbeitung unter Linux hat, darf gerne auf meinem Blog vorbeischauen 🙂

      • Christian Bram 11. Juli 2017 at 9:44 - Reply

        Bei mir auch. Es sind allerdings nicht deine Käufe, sondern deine Angebote, ebooks etc.

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